Dez. 7, 2022 | Pressemitteilungen
Bild: Freuen sich über den Baustart der neuen Frühgeborenen-Intensivstation im Franziskus Hospital (v.l.n.r.): Maria Sturm, Pflegefachleitung Station für Frühgeborene und kranke Neugeborene, Dr. Meike Franssen, leitende Oberärztin der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin, Florian Papenbrock, Pflege-Bereichsleitung Pädiatrie, Matthias Vahrson, Leiter Baumanagement FACT GmbH, Annika Wolter, Geschäftsführerin St. Franziskus-Hospital, Dr. Thomas Frank, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin.
Münster – Die Bauarbeiten der neuen Intensivstation für Frühgeborene und kranke Neugeborene im St. Franziskus-Hospital starten: In den nächsten rund eineinhalb Jahren entsteht eine moderne und familiengerechte Station für die Allerkleinsten. Durch die Spendenkampagne „Mehr Raum für Nähe“ sind für die geplante Erweiterung und die besondere Ausstattung bereits mehr als eine Million Euro Spendengelder eingegangen.
In direkter Nähe zur Entbindungs- und Wöchnerinnenstation wird ein Bereich des Hospitals komplett neu ausgebaut. Dabei wird die vorhandene Fläche vergrößert, indem ein Anbau angegliedert wird, der bereits 2018 im Rahmen der Erweiterung der Kinderstation errichtet wurde. Insgesamt stehen so zukünftig rund 1200 Quadratmeter für die komplexe medizinische und pflegerische Versorgung der Frühgeborenen und kranken Neugeborenen zur Verfügung.
Baulich ist die derzeitige Frühchenstation schon länger in die Jahre gekommen. „Die Räumlichkeiten sind momentan mit nur 346 Quadratmetern sehr beengt“, berichtet Maria Sturm, Pflegefachleitung der Frühchenstation. „Wir geben unser Bestes, den Eltern und ihren Kindern die Zeit auf unserer Station trotzdem so angenehm wie möglich zu machen, müssen dabei aber immer wieder improvisieren.“
Durch den Ausbau entsteht deutlich mehr Raum für Nähe. „Für eine gute Entwicklung der Babys, die bei ihrer Geburt teilweise weit unter 1000 Gramm wiegen, braucht es neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung auch ausreichend Platz, damit die Eltern rund um die Uhr bei ihren Kindern sein können. Das stärkt die Bindung und schafft eine Privatsphäre, die gerade für Familien auf einer Neugeborenen-Intensivstation wichtig ist“, berichtet Dr. Thomas Frank, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin.
Eins der besonderen Highlights der neuen Station werden die zwei Mutter-Kind-Intensivzimmer für ein „Rooming In“ unmittelbar nach der Geburt. So können die Mütter selbst bei extrem früh geborenen oder sehr kranken Babys schon in den ersten Lebenstagen in die Versorgung mit einbezogen werden und eine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen. Darüber hinaus plant das Hospital u.a. ein innovatives Lichtkonzept. „Schon im Mutterleib erleben die Babys in den letzten Monaten des Wachsens den Rhythmus von Tag und Nacht. Dieser Lichtwechsel wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Kleinen aus. Kommen Babys zu früh auf die Welt, ist dieser tägliche sanfte Wechsel des Lichts nicht mehr gegeben“, erklärt Dr. Meike Franssen, leitende Oberärztin. „Durch eine entsprechend zyklische Beleuchtung auf der Intensivstation wird der Tag-Nacht-Rhythmus der Babys im Mutterleib nachempfunden.“
Der Ausbau ist aufwendig und teuer: Das Hospital rechnet mit Kosten in Höhe von rund 5 Millionen Euro. Da der Gesetzgeber keine ausreichenden Mittel vorsieht für ganzheitliche Behandlungskonzepte, die auch die Raumgestaltung mit einbeziehen, kann das Hospital 1,25 Millionen nur über private Spenden aufbringen. „Wir freuen uns, dass wir bereits mehr als eine Million Euro für die neue Frühchenstation einwerben konnten. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern von Herzen für ihre Unterstützung“, so Annika Wolter, Geschäftsführerin des Franziskus Hospitals. Damit die Ausstattung so umgesetzt werden kann wie geplant, hofft das Krankenhaus, die noch fehlende Summe in Höhe von 190.000 Euro ebenfalls durch Spenden einzuwerben: „Jede weitere Spende für die neue Frühchenstation ist wichtig und hilft – damit unsere Patienten die Nähe und Geborgenheit bekommen können, die sie zum Gesundwerden brauchen“, betont Wolter.
Informationen zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Franziskus-Hospital besteht aus der Allgemeinen Kinder- und Jugendheilkunde, der Früh- und Neugeborenenmedizin sowie der Kinderintensivmedizin. Ergänzt wird das Spektrum durch die Kinder- und Neuroorthopädie sowie die Kinderchirurgie. Jährlich werden rund 10.000 Babys und Kinder stationär und ambulant versorgt.
Als zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1 bietet das Franziskus Hospital die höchste Versorgungsstufe für Mütter und Babys vor und nach der Geburt – Frühgeborene werden ab der Lebensfähigkeit mit einem Geburtsgewicht auch unter 500 g betreut.
Unser Spendenkonto:
St. Franziskus-Hospital GmbH
IBAN: DE02 4006 0265 0007 3736 10
Verwendungszweck: „Mehr Raum für Nähe“
März 11, 2022 | Pressemitteilungen
Bild: 40 Jahre nach ihrem Pflegexamen besuchten die Jubilare ihre alte Lern- und Arbeitsstätte und wurden von der Mauritzer Franziskanerin Sr. Hiltrud, vom Vorstand der St. Franziskus-Stiftung sowie Vertreterinnen und Vertretern des St. Franziskus-Hospitals begrüßt.
Münster – Auf den Tag genau vierzig Jahre nach ihrem Pflegeexamen 1982 trafen sich die Krankenschwestern und Krankenpfleger im St. Franziskus Hospital zu einem Wiedersehen. Beim gemeinsamen Kaffeetrinken standen die Erinnerungen an das gemeinsam Erlebte und an die persönlichen Werdegänge im Vordergrund. Interessiert waren die Gäste auch an der Entwicklung des Krankenhauses der letzten Jahrzehnte, die ihnen bei einem Vortrag erläutert wurden. Bei einem Rundgang durch das Hospital wurden manche Erinnerungen wach.
Alle Krankenpflegeschülerinnen und Krankenpflegeschüler absolvierten die dreijährige Ausbildung mit Unterricht und vielen Praxiseinsätzen an der Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital. Für viele haben sich die Wege nach dem Examen getrennt. Umso größer war die Freude über das Wiedersehen. 16 der damals 25 Absolventinnen und Absolventen nahmen teils lange Anfahrtswege in Kauf, um sich gemeinsam zu erinnern und zu plaudern. In Gedenken an ihre frühere Lehrerin besuchte die Gruppe den Friedhof der Mauritzer Franziskanerinnen. Neben viel Nostalgie tauschten sie sich aber auch über die heutige Arbeit aus und bewerteten die aktuellen Entwicklungen in der Pflege.
Dez. 9, 2021 | Pressemitteilungen
Bild: Lydia Meinert und Benedikt Menke sind persönliche Ansprechpartner für die neuen Flexteam-Mitarbeitenden und koordinieren ihre Einsätze.
Arbeitszeiten selbst bestimmen
Münster – Das St. Franziskus-Hospital und vier weitere Häuser der Franziskus Stiftung führen ein neues Arbeitszeitmodell in der Pflege ein: Im Flexteam können Pflegekräfte ihre Arbeitszeiten individuell bestimmen. Die Mitarbeitenden des Flexteams unterstützen die bestehenden Teams der fünf Krankenhäuser in Münster, Hiltrup, Lüdinghausen, Telgte und Greven in den verschiedenen Fachbereichen. Sie werden auf den Stationen eingesetzt, wo aufgrund von Krankheitsausfällen oder temporär offenen Stellen Bedarf besteht. Dabei bestimmen die Kollegen selbst, wann und wie viel sie arbeiten möchten.
Dieses neue Arbeitsmodell kommt dem Wunsch vieler Pflegekräfte nach, ihren Dienstplan und private Belange wie die Familie, ein Hobby oder ein Studium besser aufeinander abstimmen zu können. Im klassischen Drei-Schicht-System ist das meist schwierig. Viele Fachkräfte kehren daher oftmals nach einer Elternzeit oder anderweitigen beruflichen Auszeiten nicht zurück in den Pflegeberuf. „Wir gehen individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden ein. Ob jemand nur an bestimmten Tagen in der Woche oder immer nachts arbeiten möchte – im neuen Flexteam ist fast alles möglich. Voraussetzung für eine Mitarbeit im Flexteam ist eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft oder Pflegehilfskraft“, erläutert Benedikt Menke, Leiter des Flexbüros. Gemeinsam mit seiner Kollegin Lydia Meinert wird er die Einsätze der Pflegekräfte im Flexteam koordinieren und die neuen Mitarbeitenden persönlich betreuen.
Durch das Flexteam soll der Dienstplan für alle Pflegenden der fünf Kliniken verlässlicher werden: Sie sollen zukünftig nicht mehr einspringen, wenn auf den Stationen jemand ausfällt – das übernehmen die neuen Kollegen. Diese können einen favorisierten Einsatzort angeben. Nach Möglichkeit werden sie dort oder in bis zu zwei weiteren Häusern eingesetzt. Sie erhalten eine umfangreiche Einarbeitung und die gleichen tariflichen und betrieblichen Leistungen wie die Stamm-Mitarbeitenden auf den Stationen. Die Zusammenarbeit und Kooperation des Flexteams über fünf Häuser hinweg bietet neben einem stabilen Dienstplan für die Pflegekräfte viele weitere Vorteile. So sind z.B. Einsätze in 21 Fachrichtungen möglich und es gibt ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Dadurch haben die Mitarbeitenden im Flexteam die Chance, sich fachlich weiter zu qualifizieren oder sich beispielsweise nach der Ausbildung erst einmal zu orientieren und die verschiedenen Arbeitsbereiche kennenzulernen.
Infos und Kontaktmöglichkeiten: www.flexteam-muensterland.de
Okt. 26, 2021 | Pressemitteilungen
Bild: Gemeinsam gegen Lungenkrebs: Dr. Michael Mohr, Prof. Annalen Bleckmann, Dr. Anne Bremer und Dr. Karsten Wiebe (v.l.) mit Wilfried Greif (Mitte) [© UKM/Jeremies].
Im neuen Kooperativen Lungenkrebszentrum Münster arbeiten verschiedene Spezialisten des Universitätsklinikums und des St. Franziskus-Hospitals eng zusammen. Das Beispiel von Wilfried Greif zeigt, wie Patienten von der Kooperation profitieren.
Münster (ukm/lie) – Jährlich erkranken über 50.000 Menschen deutschlandweit an Lungenkrebs. „Häufig treten Symptome wie anhaltender Husten, Atemnot und Fieberschübe aber erst spät auf“, sagt Prof. Annalen Bleckmann, Direktorin des WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster und Leiterin der Thorakalen Onkologie am UKM (Universitätsklinikum Münster). Daher werde die Krankheit oft erst spät erkannt und sei dann häufig nicht mehr heilbar. „Für größtmögliche Heilungschancen sind der frühzeitige Austausch und die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Mediziner gerade bei dieser aggressiven Krebsform entscheidend“, betont auch Bleckmanns Kollege Prof. Georg Lenz, Direktor der dortigen Medizinischen Klinik A. Gemeinsam haben die beiden Mediziner sich deswegen für die Gründung des neuen Kooperativen Lungenkrebszentrums Münster des UKM und des St. Franziskus-Hospitals (SFH) stark gemacht.
„Die Zentrumsbildung ist sinnvoll und mehr als ein ,Label‘ “, erklärt Dr. Anne Bremer, leitende Ärztin des Departments für Hämatologie und internistische Onkologie am SFH. „Unsere Patienten erhalten so unter anderem direkten Zugang zu den Strukturen des UKM wie zum Beispiel der Thoraxchirurgie.“ In der wöchentlichen virtuellen Tumorkonferenz gebe es zudem die Möglichkeit, sich bei Patienten mit komplizierten Krankheitsverläufen fachübergreifend über Untersuchungsergebnisse, Risikofaktoren und Therapiemöglichkeiten auszutauschen.
Einer dieser Patienten ist Wilfried Greif. Der 76-Jährige aus Telgte ließ sich von Dr. Arne Wichmann und seinen Kollegen vom Department für Pneumologie am SFH untersuchen, weil er Atemnot hatte. Nach der Diagnose Lungenkrebs sprach zunächst alles gegen eine Operation. Greif hatte mehrere Vorerkrankungen und die Lage und Ausbreitung des Tumors hatte die Lungenfunktion bereits derart verschlechtert, dass ein großer chirurgischer Eingriff ein zu hohes Risiko darstellte. „Ich bin im Franziskus sprichwörtlich auf Herz und Nieren geprüft worden“, erzählt der Rentner. „Hier habe ich dann auch von der Zusammenarbeit mit dem UKM erfahren.“ Dr. Wichmann diskutierte die verschiedenen Optionen in der virtuellen Tumorkonferenz mit dem dortigen Pneumologen Dr. Michael Mohr und dem Thoraxchirurgen Dr. Karsten Wiebe. Während einer Lungenspiegelung konnte Mohr zunächst so viel vom Tumor entfernen, dass die Lungenfunktion sich deutlich verbesserte. Bei dem dann anschließenden chirurgischen Eingriff entschied Wiebe sich für ein ebenfalls schonendes OP-Verfahren, die sogenannte Manschettenresektion, bei der möglichst viel gesundes Gewebe erhalten bleibt. Der Tumor konnte so vollständig entfernt werden. Heute, rund zwei Monate nach der Operation, fühlt Wilfried Greif sich wieder gut und hat keine Atemprobleme mehr.
„Wir haben heute viel mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren“, betont Dr. Mohr. „Dank der Zusammenarbeit im Lungenkrebszentrum können wir die Kompetenzen der Spezialisten beider Häuser bündeln und unseren Patienten individuelle Lösungen anbieten.“
Aug. 23, 2021 | Pressemitteilungen
Bild: Sitzen jetzt in einem Boot: v.l. Die Gastroenterologen PD Dr. Anton Gillessen (Chefarzt HJK) und Prof. Dr. Bernhard Glasbrenner (Chefarzt SFH) sowie die Chirurgen Prof. Dr. Matthias Brüwer (Chefarzt SFH) und Prof. Dr. Daniel Palmes (Chefarzt HJK) behandeln gemeinsam Patienten mit Erkrankungen des Bauchraums.
St. Franziskus-Hospital und Herz-Jesu-Krankenhaus bündeln Kompetenzen in der Viszeralmedizin
Münster – Bauchschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen, warum Patienten das Krankenhaus aufsuchen. Erkrankungen der Verdauungs- und Bauchorgane sind oft komplex und können vielfältige Ursachen haben. Eine optimale Diagnostik und Therapie erfordern eine enge Zusammenarbeit der Internisten und Chirurgen. Dies wird im St. Franziskus-Hospital Münster (SFH) und Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup (HJK) bereits seit Jahren gelebt. Die gastroenterologischen und chirurgischen Spezialisten beider Häuser bündeln nun standortübergreifend ihre Kompetenzen und haben die „FRANZISKUS Viszeralmedizin Münster“ gegründet.
„Die vier Chefärzte aus Münster und Hiltrup sitzen ab sofort für die bestmögliche Behandlung der Patienten gemeinsam in einem Boot und bieten in enger fachlicher Abstimmung an beiden Standorten abgesehen von Transplantationen das ganze Spektrum der Viszeralmedizin an“, berichtet Klaus Abel, Regionalgeschäftsführer der St. Franziskus-Stiftung.
Das Konzept der gemeinsamen standortübergreifenden Versorgung bringt für die Patienten viele Vorteile: „Durch die enge Kooperation verkürzen sich die Wartezeiten, Entscheidungen können schnell getroffen und Therapien dementsprechend zeitnah eingeleitet werden. Zudem bleibt dem Patienten eine oftmals unnötige oder doppelte Diagnostik erspart“, erklärt Prof. Dr. Matthias Brüwer, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am SFH.
Das interdisziplinäre Team behandelt gut- und bösartige Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Leber, Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse, des Dick- und Mastdarms sowie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Darüber hinaus umfasst das Leistungsspektrum auch Akut- und Notfallerkrankungen, wie z. B. Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Blutungen im Verdauungstrakt oder Refluxerkrankungen.
Eine sorgfältige und fundierte Diagnostik unklarer Bauchschmerzen ist die entscheidende Voraussetzung, um Patienten die beste Therapie anzubieten. Dafür steht in beiden Krankenhäusern rund um die Uhr eine Endoskopie mit modernsten Geräten zur Verfügung. Die Mediziner beurteilen gemeinsam die Untersuchungsbefunde der Patienten und entscheiden, welches die jeweils beste Therapieoption ist. „Einige Erkrankungen können wir nicht-operativ, z. B. endoskopisch oder medikamentös, behandeln“, betonen die Chefärzte der Gastroenterologie PD Dr. Anton Gillessen und Prof. Dr. Bernhard Glasbrenner. Sofern eine Operation notwendig ist, legen die Chirurgen großen Wert auf eine möglichst schnelle und angenehme Heilung. „Wir setzen, wann immer es möglich ist, minimal-invasive Operationsverfahren in Schlüssellochtechnik oder andere gewebeschonende Operationstechniken ein“, so Prof. Dr. Daniel Palmes, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im HJK.
Neben der engen Kooperation der Internisten und Chirurgen steht die FRANZISKUS Viszeralmedizin in engem Austausch mit den Kliniken für Onkologie, Urologie, Gynäkologie und Radiologie. Weitere Spezialisten wie Psychologen und Ernährungsberater werden ja nach Erkrankung „ins Boot geholt“. Gemeinsame wöchentliche Tumorkonferenzen und zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen stärken die Qualität der Versorgung für onkologische Patienten.