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P.A.R.T.Y.: Im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen

P.A.R.T.Y.: Im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen

Bild: Im Schockraum des Clemenshospitals erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie Unfallopfer auf Verletzungen untersucht werden. (© Foto by Alexianer)

P.A.R.T.Y. – Prävention, die Leben verändern kann

Münster – „Wir wollen Ihnen kein schlechtes Gewissen machen. Wir möchten, dass Sie im richtigen Moment die richtige Entscheidung treffen und Verantwortung für sich und andere übernehmen“, erklärt Dr. Lena Stebel den Schülerinnen und Schülern des Anne-Frank-Berufskollegs zu Beginn eines Tages, der viele der jungen Menschen beeindrucken und hin und wieder schockieren wird. Dieser Tag steht ganz im Zeichen von P.A.R.T.Y. – Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth.

Dr. Stebel ist Assistenzärztin der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Clemenshospitals, einem Krankenhaus des Alexianer-Verbunds. Seit genau zehn Jahren veranstaltet die Klinik am Düesbergweg drei Mal pro Jahr die Präventionsveranstaltung P.A.R.T.Y. Ziel des von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) initiierten Programms ist es, junge Menschen darüber aufzuklären, welche Folgen Alkohol, Drogen oder die Nutzung des Smartphones im Straßenverkehr haben können – und wie riskantes Verhalten zu schweren Unfällen führt.

Den Auftakt der P.A.R.T.Y.-Veranstaltung im Clemenshospital gestaltet seit zehn Jahren Udo Weiss, leitender Polizeidirektor a. D. Mit Fotos, Videos und vor allem eindringlichen Berichten aus seiner aktiven Zeit zieht er die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann. „Alkohol senkt das Risikobewusstsein und führt zur Selbstüberschätzung“ – zwei Faktoren, die sich nicht mit der Teilnahme am Straßenverkehr vereinbaren lassen, wie der erfahrene Polizist eindrücklich verdeutlicht.

Im weiteren Verlauf von P.A.R.T.Y. folgen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Weg eines Unfallopfers durch das Krankenhaus. Zunächst erläutert Rettungssanitäter Ralf „Freddy“ Krüger vom Arbeiter-Samariter-Bund die Funktion und Ausstattung eines Rettungswagens. Anschließend geht es in den Schockraum der Klinik am Düesbergweg. Dort versucht das Team der Notaufnahme festzustellen, welche Verletzungen vorliegen und wie schwer diese sind – ein zentraler Moment der P.A.R.T.Y.-Präventionsarbeit, der den Ernst der Situation unmittelbar erlebbar macht.

Es folgt der Besuch der Intensivstation, auf der mit hohem technischem und fachlichem Einsatz mitunter tage- oder wochenlang um das Leben der Unfallopfer gekämpft wird. Auf der Normalstation erfahren die Jugendlichen danach, mit welchen Sorgen viele Patientinnen und Patienten nach einem Unfall konfrontiert sind: Kann ich nach der Entlassung in meiner Wohnung bleiben? Wer hilft mir beim Einkaufen? „Ein Unfall kann Folgen haben, die weit über den Krankenhausaufenthalt hinausgehen“, erklärt Pflegekraft Heide Hubertus – eine der zentralen Botschaften von P.A.R.T.Y..

Abschließend zeigen Physiotherapeutin Eva Jouini und Logopädin Anne Schiller, wie Betroffene mit oft sehr kleinen Schritten zurück in ein selbstbestimmtes Leben begleitet werden. „Wir feiern manchmal, wenn ein Mensch erstmals wieder selbstständig mit einem Löffel Apfelmus essen kann“, berichten sie – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie langwierig die Rehabilitation nach schweren Unfällen sein kann. Auch dieser Teil der P.A.R.T.Y.-Veranstaltung verdeutlicht die langfristigen Konsequenzen riskanten Verhaltens.

Besonders bewegend sind die Berichte zweier Schülerinnen des Anne-Frank-Berufskollegs, die selbst von einem Verkehrsunfall betroffen waren. Beide wurden auf einem Fußgängerüberweg von einem Auto erfasst. „Der Fahrer dachte, dass er die Gelbphase noch schafft und hat Gas gegeben“, schildert eine der beiden. Dass sie nach einem mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt wieder in ihre Klasse zurückkehren konnten, beeindruckt nicht nur ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, sondern auch die erfahrenen Therapeutinnen. Ihre Geschichte unterstreicht die zentrale Botschaft von P.A.R.T.Y.: Ein Moment der Unachtsamkeit kann ein Leben dauerhaft verändern.

„Das P.A.R.T.Y.-Projekt führt den Schülerinnen und Schülern sehr deutlich vor Augen, welche schlimmen Folgen ein Verkehrsunfall haben kann und wie wichtig es ist, umsichtig am Verkehr teilzunehmen“, fasst Dr. Lena Stebel die Veranstaltung im Clemenshospital zusammen. P.A.R.T.Y. ist damit weit mehr als ein Präventionsprogramm – es ist ein nachhaltiger Appell für Verantwortung, Achtsamkeit und den bewussten Umgang mit Risiken im Alltag.

Linearbeschleuniger: Mit kleinsten Teilchen gegen schwerste Erkrankungen

Linearbeschleuniger: Mit kleinsten Teilchen gegen schwerste Erkrankungen

Bild: Freuen sich über den neuen Linearbeschleuniger (v.l.): Priv.-Doz. Dr. Jan Kriz (Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie des Clemenshospital), Björn Hoffmann (Alexianer Verbundgeschäftsführer Westfalen), Tobias Berse (Kaufmännischer Direktor des Clemenshospitals) und Felix Pascher (Leitender Medizinphysikexperte). (© Foto by Clemenshospital)

Münster – Ein Schwerlastkran, zwei große LKW und sehr viel Planung waren nötig, um den neuen Linearbeschleuniger des Clemenshospitals, einer Klinik des Alexianer-Verbunds, zu liefern und im speziell dafür ausgelegten Raum aufzustellen. Wenn das Gerät, das zur neuesten Generation der Linearbeschleuniger gehört, voll einsatzfähig ist, wird es zur Bestrahlung von Patientinnen und Patienten mit gut- und bösartigen Erkrankungen eingesetzt.

„Der Linearbeschleuniger ‚Halcyon‘ verfügt über einen eigenen, eingebauten CT mit nahezu diagnostischer Bildqualität, der Aufnahmen des Tumors und der benachbarten Organen erstellt. Diese werden mit den bereits zur Bestrahlungsplanung vorliegenden Aufnahmen kombiniert. So erreichen wir eine äußerst präzise Bestrahlung, während gesundes Gewebe bestmöglich geschont wird“, wie der leitende Medizinphysikexperte Felix Pascher erläutert. Oberflächenscanner überwachen dabei kontinuierlich die Bewegungen der Patientinnen und Patienten. Sollte sich das Bestrahlungsziel aus dem Fokus bewegen, wird die Bestrahlung automatisch ausgeschaltet. Diese neue Technologie macht zudem die lästigen aber notwendigen Hautmarkierungen überflüssig, mit denen bislang das Bestrahlungsgebiet eingegrenzt wurde.

„Wir bestrahlen mit dem Linearbeschleuniger in erster Linie Tumoren der Prostata, Lunge, der weiblichen Brust, des Enddarms und des Gehirns. Als Teil der Münsteraner Allianz gegen Krebs, MAgKs, behandeln wir auch sehr viele Patientinnen und Patienten, bei denen sich Metastasen im Körper entwickelt haben. Hier kommt die sogenannte stereotaktische Bestrahlung zum Einsatz, mit der eine punktgenaue Erfassung kleiner Metastasen mit sehr hohen Einzeldosen möglich ist“, wie Priv.-Doz. Dr. Jan Kriz, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie des Clemenshospitals, berichtet. Neben der Bestrahlung von bösartigen Tumoren, können auch gutartige Erkrankungen wie zum Beispiel Arthrose behandelt werden. „Die Bestrahlung dauert normalerweise nur wenige Minuten und mit dem neuen Linearbeschleuniger funktioniert dies sogar noch schneller. Die Patientinnen und Patienten merken davon in der Regel nichts“, wie Kriz darlegt.

Der Linearbeschleuniger soll im kommenden Jahr um ein weiteres Gerät anderer Bauart erweitert werden.

Pelikanhaus: Neunjähriger Felix backt für den guten Zweck

Pelikanhaus: Neunjähriger Felix backt für den guten Zweck

Bild: Felix (r.) und seine Schwester Lotta (l.) übergeben die Spende stolz an Dr. Otfried Debus vom Clemenshospital. (© Foto by Alexianer)

Fast 500 Euro Spende für das Pelikanhaus am Clemenshospital

Münster – Mit viel Herz und Eigeninitiative hat der neunjährige Felix eine besondere Spendenaktion für Familien des Pelikanhauses am Clemenshospital, einer Klinik des Alexianer-Verbunds, gestartet. An drei Wochenenden stand er gemeinsam mit seinen Großeltern in der Küche, um leckere Plätzchen zu backen und liebevoll zu verpacken, immer tatkräftig unterstützt von seiner Schwester Lotta. Am vergangenen Wochenende lud die Familie schließlich zu Kaffee und Kuchen in den Vorgarten der Großeltern ein – dort konnten Spaziergängerinnen und Spaziergänger die selbstgemachten Plätzchen gegen eine freie Spende erhalten. Felix hatte sich fest vorgenommen, 120 Euro für eine Familienpatenschaft im Pelikanhaus zu sammeln. Doch seine Idee kam so gut an, dass die Plätzchen im Nu ausverkauft waren – sogar Nachbestellungen wurden aufgegeben. Am Ende des Tages konnte Felix stolze 498,50 Euro an das Pelikanhaus übergeben.

Der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Clemenshospitals, Dr. Otfried Debus, bedankte sich herzlich bei Felix für sein beeindruckendes Engagement: „Was Felix hier auf die Beine gestellt hat, ist wirklich außergewöhnlich. Es zeigt, wie viel Gutes entstehen kann, wenn man mit Herz und Begeisterung dabei ist.“ Das Pelikanhaus am Clemenshospital unterstützt Familien schwerkranker Kinder, die über längere Zeit in Münster betreut werden, mit Unterkunft und Begleitung. Dank Spenden wie der von Felix können diese wichtigen Angebote weiterhin aufrechterhalten werden.

Fahrradfahren: Nie ohne Fahrradhelm

Fahrradfahren: Nie ohne Fahrradhelm

Bild: Prof. Dr. Benjamin Brokinkel plädiert für das Tragen eines Helms bei Fahrradfahren. (Foto © by Alexianer)

Neurochirurg des Clemenshospitals berichtet über schwere Hirnschädigungen nach Fahrradunfällen

Münster – Die Liste auf dem Schreibtisch von Prof. Dr. Benjamin Brokinkel ist lang und hinter jedem Eintrag verbirgt sich ein Schicksal. Alle Menschen auf der Liste hatten als Folge von Fahrradunfällen schwere Schädelverletzungen erlitten und mussten in der Klinik für Neurochirurgie des Clemenshospitals, einem Krankenhaus des Alexianer-Verbunds, mit zum Teil komplizierten Operationen behandelt werden. „Viele dieser schweren Schädelhirnverletzungen hätten verhindert werden können oder wären zumindest wesentlich glimpflicher abgelaufen, wenn die Menschen einen Helm getragen hätten“, ist sich Brokinkel sicher.

Unfälle mit Fahrrädern, Pedelecs und E-Scootern kommen im Clemenshospital nahezu täglich vor, haben die Fahrerinnen und Fahrer dabei einen Helm getragen, bleiben den meisten schwere Kopfverletzungen erspart.- Brokinkel sagt: „Diese Patientinnen und Patienten sehen wir als Neurochirurgen meist gar nicht.“ Die Statistik könnte besser aussehen: „Nur rund 30 Prozent aller Radfahrenden tragen einen Helm. Studien haben ergeben, dass Helme etwa 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen verhindern. Das Risiko einer schweren Hirnverletzung ist ohne Helm zehnmal höher als mit Helm, darum wäre es gut, wenn die Quote der Radfahrenden mit Helm deutlich höher wäre, auch in Münster“, berichtet der Leitende Oberarzt. Das Argument, dass Helme unattraktiv seien, lässt der Neurochirurg nicht gelten: „Wenn wir einen Patienten mit einer schweren Schädel-Hirn-Verletzung operieren, öffnen wir große Bereiche der Schädeldecke. Sie können sich vorstellen, dass das auch nicht attraktiv aussieht!“

Die Klinik für Neurochirurgie des Clemenshospitals unter der Leitung von Prof. Dr. Uta Schick verfügt über eine unmittelbar angeschlossene Neurochirurgisch-Neurotraumatologische Frührehabilitation mit einem speziell ausgebildeten Therapeutenteam, eine Besonderheit in der Region. „Auf dieser Station werden aktuell zwei Patienten intensiv behandelt, die schwere Hirnverletzungen bei Fahrradunfällen erlitten haben, beide werden voraussichtlich pflegebedürftig bleiben.“, wie Prof. Dr. Benjamin Brokinkel eindringlich berichtet. Gerade mit Blick auf den nahenden Herbst, wenn wieder nasses, rutschiges Laub auf der Straße liegt, appelliert der Oberarzt dazu, den Helm auch für kurze Strecken nicht am Haken hängen zu lassen: „Wer immer einen Helm beim Radfahren trägt, empfindet das irgendwann genauso normal wie das Anschnallen beim Autofahren. Ohne Helm hat man beim Fahren ein schlechtes Gefühl. Auch als Vorbildfunktion den Kindern gegenüber ist das Helmtragen wichtig!“

Neues Endometriosezentrum am Clemenshospital

Neues Endometriosezentrum am Clemenshospital

Bild: Felix (r.) und seine Schwester Lotta (l.) übergeben die Spende stolz an Dr. Otfried Debus vom Clemenshospital. (© Foto by Alexianer)

Endometriosezentrum am Clemenshospital erfolgreich zertifiziert

Münster – Das Endometriosezentrum am Clemenshospital, einem Krankenhaus der Alexianer, wurde nach einem umfassenden Audit erfolgreich zertifiziert. Das Zentrum, das von Dr. Sebastian Schäfer geleitet wird, wurde in den letzten zwei Jahren konsequent auf das Ziel der Zertifizierung hin entwickelt. „Die Zertifizierung unseres Endometriosezentrums zeigt, dass wir eine sehr gute Struktur aufgebaut haben, in der die Diagnostik und die Behandlung von Betroffenen mit Endometriose auf einem sehr hohen Niveau stattfinden können“, betont Schäfer.

Interdisziplinäres Netzwerk hilft bei der Diagnose und Behandlung

Das Endometriosezentrum am Clemenshospital verfügt über verschiedene interne Kooperationspartner, darunter die Abteilungen für Gynäkologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gastroenterologie und Radiologie. Kooperationen bestehen außerdem mit der Physiotherapie, dem Sozialdienst und der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Alexianer Klinikums Hochsauerland – Arnsberg sowie der Schmerztherapie. Weiterhin umfasst das Netzwerk auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern, zu denen verschiedene Kinderwunschpraxen, Endometriosekliniken, gynäkologische Praxen, sowie weitere Schmertherapiezentren und –ambulanzen gehören. Das Netzwerk wird komplettiert durch die Zusammenarbeit mit örtlichen und überregionalen Selbsthilfegruppen. Dieses interdisziplinäre Netzwerk sorgt dafür, dass betroffenen Patientinnen eine optimale und umfassende Versorgung geboten werden kann.

Endometriose: Etwa so häufig wie Brustkrebs

Endometriose ist die häufigste gutartige Erkrankung der Frau im geschlechtsreifen Alter. Jährlich kommt es alleine in Deutschland schätzungsweise zu etwa 40.000 Neuerkrankungen. Damit ist Endometriose etwa so häufig wie Brustkrebs. Die zu den chronisch entzündlichen Erkrankungen zählende Endometriose ist durch das Vorhandensein von Gebärmutterschleimhaut-artigen Zellen außerhalb der Gebärmutterhöhle zusammen mit Bindegewebe gekennzeichnet.
Wichtige Hinweise auf das Vorliegen der Erkrankung ergeben sich bereits aus den Beschwerden. Insbesondere das Vorliegen von heftigen Regelschmerzen, vor allem wenn diese mit Schmerzmittelbedarf, Arbeits- oder Schulunfähigkeit, kurzzeitiger Bewusstlosigkeit, starken Blutungen und anderen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und geblähtem Bauch einhergehen, spricht für das Vorliegen von Endometriose. Neben Schmerzzeichen kann auch eine ungewollte Kinderlosigkeit als Folge der Erkrankung auftreten. Aus allen diesen Gründen sollte bei begründetem Verdacht eine konsequente Diagnostik folgen.

Selbsthilfegruppe

Wichtige Unterstützung für Betroffene geben auch Selbsthilfegruppen. Neben einer Kooperation mit der Endometriosevereinigung Deutschland e.V. und der Osnabrücker Selbsthilfegruppe „Endostrong“, arbeitet das Endometriosezentrum besonders eng mit der örtlichen Selbsthilfegruppe „Aufgefangen Münster“ zusammen, die sich jeden zweiten Samstag im Monat zwischen 10 und 12 Uhr in den Räumen des Clemenshospitals trifft. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte auf der Seite www.aufgefangen-muenster.de und per Mail unter info@aufgefangen-muenster.de.

Kontakt

Termine im Endometriosezentrum Münster können unter 0251 976 2551 telefonisch oder frauenklinik.clemenshospital@alexianer.de elektronisch vereinbart werden. Weiterführende Informationen sind auch der Homepage des Endometriosezentrums Münster, die unter https://www.clemenshospital.de/endometriose erreichbar ist, zu entnehmen.

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