Juli 28, 2025 | Pressemitteilungen
Bild: Chefarzt Dr. Otfried Debus (l.) testet mit Dr. Martina Klein (r.) und Bernd Eggenstein (m.) die neuen Gartenmöbel für das Pelikanhaus. (© Foto by Alexianer)
Möbel und Spende gehen an soziale Einrichtungen
Münster – Mit handwerklichem Geschick und sozialem Engagement haben Auszubildende der Firma Vedder in Lüdinghausen zwei hochwertige Gartenmöbel für eine Tombola angefertigt. Bei der anschließenden Versteigerung im Unternehmen sicherte sich Mitarbeiter Dirk Schürjann den Zuschlag. Sein Kollege Bernd Eggenstein hatte daraufhin eine besondere Idee: Die beiden Möbelstücke sollten sozialen Einrichtungen zugutekommen. Gemeinsam entschieden sich die Kollegen, die Spende an das Pelikanhaus und die Don Bosco Tagesklinik in Münster zu richten – Zwei Einrichtungen der Alexianer in unmittelbarer Nähe des Clemenshospitals, die insbesondere das Wohl von Kindern und Jugendlichen im Fokus haben. Eggenstein unterstützt seit mehreren Jahren das Pelikanhaus, in dem Angehörige schwerstkranker Kinder, die im benachbarten Clemenshospital behandelt werden, ein Zuhause auf Zeit finden.
Im Rahmen der Übergabe überreichte Bernd Eggenstein zusätzlich eine Geldspende in Höhe von 500 Euro an das Pelikanhaus. Die Summe stammt aus einer Sammelaktion der Schwenkwaldspielschar Ottmarsbocholt, die anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt hatte.
Dr. Martina Klein, Leiterin des Fundraisings im Pelikanhaus, zeigte sich erfreut über die doppelte Unterstützung: „Solche Gesten machen Mut und zeigen, wie viel man gemeinsam bewegen kann – ob durch handwerkliches Talent, kreative Ideen oder langjähriges Engagement wie bei der Laienspielgruppe Ottmarsbocholt. Wir danken allen Beteiligten von Herzen.“
Juli 23, 2025 | Pressemitteilungen
Bild: Möchten auf den Mangel an Blutkonserven gerade im Sommer aufmerksam machen: Polizeidirektor André Niewöhner (Polizeipräsidium Münster), Generalleutnant Peter Mirow, Kommandant des Deutsch-Niederländischen Corps sowie Brigadegeneral Rejanne Eimers-van Nes. (© Foto by UKM/Wibberg)
I. Deutsch-Niederländisches Corps besucht die UKM Blutspende
Es sind Sommerferien in Nordrhein-Westfalen und traditionell ist Ferienzeit auch Reisezeit – das zeigt sich auch in den Blutspendediensten, bei denen in dieser Zeit regelmäßig die Blutreserven knapp werden. Die Soldatinnen und Soldaten des in Münster ansässigen I. Deutsch-Niederländischen Corps sind seit Jahren Stammgäste in der UKM Blutspende. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums Münster und Bürgermeisterin Angela Stähler haben sie gestern ein Zeichen gesetzt und bei ihrem Besuch in der UKM Blutspende „die Ärmel hochgekrempelt“.
Münster (ukm/aw) – Der Kommandeur des I. Deutsch-Niederländischen Corps, Generalleutnant Peter Mirow, sieht in dem Besuch seiner Einheit ein wichtiges Signal an die Bevölkerung. „Wenn schon in Friedenszeiten die Notwendigkeit von Blutspenden nicht genug im Bewusstsein des Einzelnen verhaftet ist, und deshalb im Sommer regelmäßig bestimmte Blutgruppen rar werden, dann möchten wir dafür sensibilisieren, dass eine Blutspende ein Akt der Solidarität mit unseren Mitmenschen ist. Wir haben uns mit den Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums Münster zusammengetan und hoffen, dass unser Besuch heute möglichst viele Nachahmer findet, am besten dauerhaft“.
Das I. Deutsch-Niederländische Corps, das sich inzwischen aus zwölf Nationen zusammensetzt und in Münster stationiert ist, feiert in diesem Jahr sein dreißigjähriges Bestehen. Die Einheit unterstützt die UKM Blutspende seit vielen Jahren mit besonderem Engagement und regelmäßigen Blutspenden. Seit 20 Jahren besteht die offizielle Kooperation des Corps mit der Stadt Münster. Aus diesem Anlass hat sich Bürgermeisterin Angela Stähler der Besuchergruppe angeschlossen. Auch die Stadt Münster unterstützt das wichtige Anliegen, möglichst viele Menschen zum Blutspenden zu bewegen.
Rund zwanzig Soldatinnen und Soldaten des Corps kamen in die UKM Blutspende. Begleitet wurden sie von zehn Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Münster. Begrüßt wurden die Spendewilligen von der stellvertretenden Ärztlichen Direktorin des UKM, Prof. Claudia Rössig, und der ärztlichen Leiterin der UKM Blutspende, Dr. Maria Norpoth. Beide freuten sich über die Solidarität. „Die Zusammenarbeit mit dem I. Deutsch-Niederländischen Corps, dem Polizeipräsidium und der Stadt Münster ist seit vielen Jahren ausgezeichnet. Regelmäßig dürfen wir Angehörige dieser Einrichtungen hier begrüßen. Das ist gerade auch jetzt in den Sommerferien eine wichtige Säule für die Versorgung des UKM mit Blutkonserven. Die Blutspenden sind unverzichtbar für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“
Juli 21, 2025 | Pressemitteilungen
Bild: Prof. Tobias Hirsch freut sich über die Entscheidung des G-BA, die Kosten für die Operation bei Lipödem für Patientinnen aller Schweregrade durch die Krankenkassen finanzieren zu lassen. (© Foto by UKM)
Durchbruch bei der Behandlung von Lipödem
Es ist für Patientinnen mit einem Lipödem eine erleichternde Nachricht: Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Weg dafür freigemacht, dass die sogenannte Lipsuktion, also das operative Absaugen der bei dieser Erkrankung veränderten Fettzellen, für alle Patientinnen eine Regelleistung der Krankenkassen werden soll. Bisher mussten die meisten die Kosten der Operation selbst tragen. Für Prof. Tobias Hirsch, Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie am UKM und im Vorstand der LipödemGesellschaft e.V., ist die Entscheidung ein Meilenstein auf dem Weg zu einer besseren Gesundheitsversorgung von Frauen.
Münster (ukm/aw) – Die Entscheidung des G-BA fiel am Donnerstag (17.07.2025), nachdem der Ausschuss eine positive Nutzenbewertung der Lipsuktion für alle betroffenen Frauen veröffentlicht hatte und somit die künftige Aufnahme in den Regelleistungskatalog der Kassen initiiert hat. Zugrunde liegt der Empfehlung die vom G-BA in Auftrag gegebene, multi-zentrische LIPLEG-Studie, deren Ergebnisse nun zu der Entscheidung geführt haben.
Prof. Tobias Hirsch, Direktor der Plastischen Chirurgie am UKM (Universitätsklinikum Münster), Chefarzt für Plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie an der Fachklinik Hornheide und Vorstand der LipödemGesellschaft e.V., sieht den jahrelangen Einsatz seiner Kolleginnen und Kollegen zum Wohle ihrer Patientinnen endlich am Ziel: „Wir kämpfen seit zehn Jahren dafür, dass die Kosten übernommen werden. Damals war die wissenschaftliche Evidenzlage, also der Nachweis, dass diese Operationen erfolgreich sind, nicht groß genug. Jetzt liegen die ersten Kurzzeitdaten der LIPLEG-Studie vor und die waren so gut, dass der G-BA den Beschluss jetzt durchführen konnte.“
Beim Lipödem leiden die Patientinnen unter einer Fettverteilungsstörung, die mit starken Schmerzen zumeist der Beine und seltener auch der Arme einhergeht. Die Medizin teilt die Erkrankung in drei Stadien ein, wobei Schmerzen als Leitsymptom in allen drei Stadien auftreten können. „Die Stadieneinteilung richtet sich rein nach der Fettverteilung. Wir wissen aber, dass die Schmerzempfindung unabhängig von der Fettverteilungsstörung ist. Das heißt, eine Patientin in Stadium I kann mitunter sogar stärkere Schmerzen haben, als eine Patientin in Stadium III. Die operative Versorgung dient vor allem dazu, diese Schmerzen zu reduzieren und ist kein Schönheitsgriff“, so Hirsch.
Die Krankenkassen trugen bisher nur bei einem diagnostizierten Stadium III des Lipödems die Kosten für eine Lipsuktion. Die Anerkennung bis dahin war für Betroffene mühselig und nicht immer von Erfolg gekrönt. Bei starkem Leidensdruck zahlten viele der betroffenen Patientinnen die Operationen, die mehrfach nötig sind, selbst.
Die Umsetzung des G-BA-Beschlusses soll möglichst zu Januar 2026 erfolgen. Allerdings müssen Kliniken für die künftige Kostenübernahme durch die Kassen auch Qualitätsrichtlinien erfüllen: So gibt es beispielsweise Vorgaben, welche Erfahrungen der Operateur haben muss, wer die Diagnose und Indikation stellen darf und ob vorausgegangene konservative Therapien erfolglos durchlaufen wurden. Hirsch dazu: „Selbstverständlich müssen Anamnese und Diagnose weiter qualitätsbasiert sein, ebenso wie die Indikation zur Operation und der Eingriff selbst. Das screenen wir und schauen, ob die jeweilige Patientin für die Lipsuktion infrage kommt“.
Der Plastische Chirurg rechnet infolge des Beschlusses nun mit vielen Patientinnen, die sich Hilfe suchen wollen, aber dabei bisher auf überschaubar viele Qualitätszentren für den Eingriff treffen: „Es gibt nur wenige Kliniken, die die Zulassung haben. Wir kämpfen aber dafür, nachdem wir diesen großen Schritt geschafft haben, dass auch das gut funktioniert.“
Info:
Prof. Tobias Hirsch war im vergangenen Mai zu Gast im UKM-Podcast „Risiko & Nebenwirkung“. Dort ordnet der Experte in der Folge
„Diagnose Lipödem – Zwischen Symptom und Stigma“ die Erfahrungen der Lipödem-Patientin Anna-Lena ein, die an der LIPLEG-Studie als Probandin teilgenommen hat und die sich erfolgreich einer Lipsuktion unterzogen hat. Der Podcast ist auf allen gängigen Plattformen abrufbar.
Juli 15, 2025 | Pressemitteilungen
Bild: Im Rahmen des Projektes „Interdisziplinäre Spätschicht“ bekommen Medizinstudierende möglichst realitätsnahe Einblicke in ihren späteren Berufsalltag – anschließende Evaluation inklusive. (© Foto by UKM)
Medizinische Notfälle in der Spätschicht
Das Arbeiten zu ungewohnten Zeiten und in verschiedenen multidisziplinären Teams kann für angehende Ärztinnen und Ärzte herausfordernd sein, gehört aber zur Arbeit im Krankenhaus dazu. Deshalb entwickeln die Lehrbeauftragten der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des UKM (Universitätsklinikum Münster) seit zwei Jahren gemeinsam mit der AGN (Arbeitsgruppe Notfallmedizin) ein mehrtägiges Wahlfach für Medizinstudierende der Universität Münster – den Kurs „Interdisziplinäre Spätschicht“. Anhand von sieben realitätsnahen Fallbeispielen erleben die Kursteilnehmenden die Probleme und Bedürfnisse ihrer Schauspielpatientinnen und -patienten, die Zusammenarbeit im ärztlichen und pflegerischen Team und vor allem sich selbst.
Münster (ukm/lw) – 22.00 Uhr, auf den Fluren des Krankenhauses wird es ruhiger, Patientinnen und Patienten schlafen zum Teil schon und zu dieser späten Stunde ist auch die Zahl des Stationspersonals entsprechend reduziert – da erreicht die diensthabenden Ärztinnen und Ärzte ein Anruf: „Ein Patient leidet unter akuter Atemnot und klagt über starke Schmerzen in der Brust“. Jetzt zählen Konzentration und Teamarbeit, um die Ursache schnellstmöglich festzustellen und eine passende Behandlung einzuleiten. Wie gehen Ärztinnen und Ärzte gerade zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn damit um, weitgehend auf sich allein gestellt zu sein und wie können sie sich optimal darauf vorbereiten?
Im Wahlfach „Interdisziplinäre Spätschicht“ können 16 Medizinstudierende der Universität Münster hautnah erleben, wie es ist, von 17.00 Uhr bis 01.00 Uhr medizinische Notfälle zu behandeln und dabei auf Erlerntes zurückzugreifen. Dazu werden sieben Notfallszenarien von Medizinstudierenden der AGN schauspielerisch umgesetzt. Sobald die Studierenden über einen akuten Notfall informiert werden, eilt ein Duo los und die Suche nach der Diagnose beginnt. Eine der insgesamt vier anwesenden Pflegekräfte des UKM unterstützt das Team bei der Behandlung. Außerdem sind Ärztinnen und Ärzte des UKM sowie das Team der AGN im Hintergrund aktiv. Während der Behandlungszeit von rund 20 Minuten werden Diagnosen gestellt und die Schauspielpatientinnen und -patienten entsprechend versorgt. Alle nachgestellten Behandlungsfälle werden noch vor Ort evaluiert, bevor es mit dem nächsten Notfall weitergeht.
„Wir wollen die Studierenden auch ein bisschen fordern, in unangenehme Situationen bringen, so dass sie über sich hinauswachsen und verstehen können, wie es ist, im Team zusammenzuarbeiten“, erklärt Lena Balitzki, Assistenzärztin und Lehrbeauftragte der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. So werden die inszenierten Notfälle nicht nur für die praktische Anwendung von Fachkompetenzen, sondern auch zur Förderung von Soft-Skills genutzt. „Neben dem Fachlichen lernen die Studierenden wahrscheinlich am meisten über sich selber, also wie sie in Stresssituationen reagieren, wie sie reagieren, wenn sie müde sind, aber eben auch, wie sie auf ihre Kollegen und Kolleginnen wirken, sowohl seitens der Studierenden als auch der Pflege“, betont Jan Landwehrt, Facharzt und Lehrbeauftragter der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Seit 2022 organisieren die Lehrbeauftragten zusammen mit der AGN das dreitägige Wahlfach für Medizinstudierende im 8. bis 10. Semester. „Die Studierenden bekommen hier ein Feedback, das so eigentlich im Studium bisher einzigartig ist“, unterstreicht Landwehrt. „Außerdem bietet es uns die Möglichkeit, Rückmeldungen der Teilnehmenden zu erhalten und das Seminar dadurch weiterzuentwickeln.“ Das von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie ausgezeichnete Projekt soll auch in Zukunft weiteren Studierenden einen Einblick in die praktischen Arbeitsabläufe einer Spätschicht ermöglichen.
Juli 10, 2025 | Pressemitteilungen
Bild: Freuen sich auf den Auftakt der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in Münster am 27.09.2025 (v.l.n.r.): Sebastian Fuchs, Leiter Abteilung Breiten- und Freizeitsport RVM, Prof. Dr. Matthias Brüwer, Ärztlicher Direktor, Annika Wolter, Geschäftsführerin, Markus Wahlers, Pflegedirektor und Dr. David Lewers, Kaufmännischer Direktor (alle St. Franziskus-Hospital Münster).
„Rudern gegen Krebs“: Jetzt anmelden zur ersten Benefizregatta am 27. September in Münster
Münster – Sportlich aktiv werden, Teamgeist erleben und gemeinsam Gutes tun: Am 27. September 2025 findet erstmals die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ in Münster statt. Das sportliche Event für den guten Zweck richtet die Stiftung Leben mit Krebs gemeinsam mit dem St. Franziskus-Hospital Münster und dem Ruderverein Münster von 1882 e.V. aus.
Teilnehmen können Patientinnen und Patienten, Angehörige, Klinik-Teams, Unternehmen, Freundeskreise oder sportbegeisterte Gruppen. Gemeinsam setzen sie ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen und sammeln gleichzeitig Spenden. Der Erlös fließt in Sport- und Bewegungsprogramme für Krebspatientinnen und -patienten am St. Franziskus-Hospital.
Gerudert wird in Doppelvierern mit Steuerperson auf einer 250-Meter-Strecke in verschiedenen Kategorien – sowohl erfahrene Rudernde als auch Einsteigerinnen und Einsteiger sind willkommen. Der Spaß und der gute Zweck stehen im Vordergrund. Teams ohne Vorkenntnisse werden vom Ruderverein Münster in Kooperation mit umliegenden Vereinen kostenfrei in vier Trainingseinheiten auf die Regatta vorbereitet.
Jetzt Startplätze sichern
Die Anmeldung erfolgt online über das Portal der Stiftung Leben mit Krebs. Die Startgebühren betragen je nach Kategorie zwischen 400 und 500 Euro pro Boot, wobei ein Großteil als Spende steuerlich absetzbar ist. Für Patienten-Teams ist die Teilnahme kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 15. August 2025. Die Anzahl der Startplätze ist begrenzt.
„Bewegung fördert die Heilung, stärkt Körper und Seele – gerade in belastenden Lebensphasen. Mit ihrer Teilnahme an der Benefizregatta leisten Teams einen wichtigen Beitrag dazu, dass Menschen mit einer Krebserkrankung neue Kraft schöpfen können. Wir freuen uns, dass dieses besondere Event nun erstmals in Münster stattfindet und hoffen auf zahlreiche engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, betont Professor Dr. Matthias Brüwer, Ärztlicher Direktor des St. Franziskus-Hospitals.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://rudern-gegen-krebs.de/regatta/2025/muenster
Hintergrund: Bewegung als Teil der Therapie
Jährlich erkranken rund 600.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Die Stiftung Leben mit Krebs und das St. Franziskus-Hospital Münster engagieren sich gemeinsam dafür, die Lebensqualität von Krebspatientinnen und -patienten nachhaltig zu verbessern. „Rudern gegen Krebs“ ist die wichtigste Initiative der Stiftung, um Menschen mit Krebs durch die Förderung therapiebegleitender Programme zu unterstützen. Seit 2005 finden bundesweit jährlich bis zu 15 Benefizregatten in Zusammenarbeit mit Kliniken und Rudervereinen statt.