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Sicheres Hantieren mit Stammzellen: 10.000-Euro-Spende ermöglicht neue Werkbank für das Knochenmark-Transplantationszentrum

Münster (mfm / ls) – Technische Unterstützung im Kampf gegen den Krebs, finanziert aus Spenden: Ärzte und Forscher am Knochenmark-Transplantationszentrum (KMT) des Universitätsklinikums Münster freuen sich über eine 10.000-Euro-Spende des KMT-Freundeskreises. Mit der Summe wurde eine neue Sicherheitswerkbank für ein Labor finanziert. Dies wurde möglich, weil die Sparkasse Münsterland Ost den Freundeskreis mit einer Zuwendung von 5.000 Euro unterstützte.

Am KMT-Zentrum werden seit 1999 Blutstammzellen und Knochenmarkstammzellen transplantiert, um beispielsweise verschiedene Formen von Leukämie zu heilen. Für die Forschungsarbeit mit Zellen im KMT und in der Onkologie sind Sicherheits-Laborwerkbänke unabdingbar, denn in den Labors gelten strenge Bedingungen für die Sauberkeit, unter denen mit Zellen hantiert werden darf. Mithilfe der Neuanschaffung wird eine Verunreinigung der Zellen vermieden. „Gleichzeitig soll so auch eine Gefährdung für die Beschäftigten ausgeschlossen werden“, erklärt Dr. Manfred Gotthardt, Vorsitzender des KMT-Freundeskreises.

Angesichts des steigenden Bedarfes an Knochenmarktransplantationen ist das Zentrum froh über die Finanzspritze, die dazu beiträgt, eines der größten Stammzell-Transplantationsprogramme in Deutschland fortführen zu können. Das KMT ist durch ein Qualitätssiegel zertifiziert, das den europaweit höchstmöglichen medizinischen Standard auf diesem Gebiet ausweist.

Bild: Klinikdirektor Prof. Wolfgang Berdel (l.) und Dr. Manfred Gotthardt, Vorsitzender des KMT-Freundeskreises, freuen sich über die Anschaffung einer Sicherheits-Laborwerkbank mithilfe einer größeren Spende (Foto: FZ/Deiters)

Quelle: © Medizinische Fakultät Münster

Münster mittendrin unterstützt „Mehr Raum für Nähe“

Menschenkicker-Turnier für den guten Zweck

Münster – Das diesjährige Stadtfest „Münster mittendrin“ lockte wieder zahlreiche Besucher in die Innenstadt. Viele feuerten bei den Menschenkicker-Promi-Spielen am Sonntag auf dem Stubengassenplatz das Team des St. Franziskus-Hospitals Münster an, das für den guten Zweck gegen eine Auswahl vom USC Münster und vom SC Preußen 06 e.V. Münster angetreten war. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten die Franziskus-Kicker das Spiel gegen die Volleyballerinnen gewonnen und gegen die Adlerträger knapp verloren. Jetzt übergaben Bernd Redeker, Organisator und Gesellschafter des Stadtfestes „Münster mittendrin“, Carsten Becker von der Preußen Münster Traditions-Elf, Christian Wasmuth, Geschäftsführer von Team Escape, und Edith Preuß, Zahnärztin in Münster, den Erlös an die Spendenkampagne „Mehr Raum für Nähe“. „Wir haben für jedes Tor gespendet und die Summe gemeinsam auf 2.600 Euro aufgerundet. Wir freuen uns, dass damit vier Quadratmeter in der Kinderklinik umgebaut und kindgerecht ausgestattet werden können“, betonen sie. Bereits am Freitag erspielten die WWU Baskets, die Preußen Traditionself und ein Allstar-Team u.a. mit Ex-Preußen-Torwart Daniel Masuch den ersten Teil der Spendensumme.

Bei der Übergabe dabei waren zudem Hanna Orthmann, Spielerin beim USC Münster, und Preußen-Kapitän Adriano Grimaldi. Beide waren beim Menschenkicker-Turnier gegen die Franziskus-Auswahl angetreten und wünschten auch künftig viel Erfolg bei der Spendenkampagne.

Bild: Dr. Ansgar Klemann (r.), Kaufmännischer Direktor, und Dr. Florian Urlichs (l.), Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin, bedankten sich für die Spende. Überreicht wurde sie von (v.l.) Carsten Becker, Edith Preuß, Adriano Grimaldi, Bernd Redeker, Hanna Orthmann und Christian Wasmuth.

Der Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin Dr. Florian Urlichs und der Kaufmännische Direktor Dr. Ansgar Klemann freuten sich sehr über die Spende: „Wir danken den Veranstaltern von ‚Münster mittendrin‘ und allen Spendern für die tatkräftige Unterstützung und den wichtigen Beitrag für kranke Kinder und ihre Eltern“.

Weitere Informationen: www.mehr-raum-für-nähe.de

Durch die Spendenkampagne „Mehr Raum für Nähe“ will das St. Franziskus-Hospital in den nächsten Jahren einen Teil der Gesamtkosten für die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen der Kinder- und Jugendklinik einwerben. Die Modernisierung ist dringend erforderlich, denn die bauliche Ausstattung entspricht nicht mehr den aktuellen räumlichen Anforderungen einer modernen Kinderklinik. Doch selbst so wichtige Vorhaben wie dieses lassen sich heute nicht mehr aus eigenen und öffentlichen Mitteln finanzieren. Zur Umsetzung des Bauvorhabens benötigt das Hospital knapp 13 Millionen Euro. Etwa 9,5 Millionen Euro werden aus öffentlichen und Eigenmitteln abgedeckt und rund 3,3 Millionen Euro müssen über Spenden finanziert werden.

Quelle: © St. Franziskus-Hospital Münster

Herzenswünsche e.V. macht Eltern mobil

Münster – 1000 Euro spendete der Verein Herzenswünsche an die Kinderneurologische Frührehabilitation im Clemenshospital. Um die Eltern und Angehörigen der kleinen Patienten für die Zeit ihres Aufenthaltes mobil zu machen, kaufte die Station zwei sonnengelbe Fahrräder. Wera Röttgering, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins Herzenswünsche e.V., kam persönlich, um sie Priv.-Doz. Dr. Otfried Debus, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Clemenshospital, zu übergeben.

Die Eltern der Kinderneurologischen Frührehabilitation im Clemenshospital können sich freuen. Dank der Spende von Herzenswünsche e.V. und des Engagements von Zweirad Weigang stehen der Station zwei Fahrräder mit praktischen Einkaufstaschen zur Verfügung. Dadurch können die Angehörigen kleinere Besorgungen machen und sind während des oft sehr langen Aufenthaltes nicht nur auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Auto angewiesen. „Es kamen immer wieder Anfragen von Eltern, die ´mal eben´ in die Stadt fahren oder sich einfach ein bisschen bewegen wollten“, erklärte Gerlinde Ehses, Stationsleitung der Kinderneurologischen Frührehabilitation, „denn die Kinder sind in der Regel nicht nur wenige Tage, sondern Wochen oder Monate bei uns.“

Der Bedarf ist da, das sieht auch Debus. „Auch auf anderen Stationen der Kinderklinik müssen Kinder manchmal lange bleiben, etwa bei chronischen Erkrankungen.“ Zu dem Verein, der in Münster gegründet wurde und heute bundesweit tätig ist, bestehe seit langem ein guter Kontakt.

Bild (v. l.): Probefahrt auf sonnengelben Fahrrädern: Priv.-Doz. Dr. Otfrid Debus, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Clemenshospital, Hartmut Hagmann, Regionalgeschäftsführer, Ralf Wennemer, Leiter der Haustechnik, Wera Röttgering , erste Vorsitzende des Vereins Herzenswünsche e.V. und Gerlinde Ehses, Stationsleitung der Kinderneurologischen Frührehabilitation.

Quelle: © Clemenshospital Münster

Prostata – ein Thema über das Man(n) sprechen kann

Patient Siegfried Brede und Kleingartenverein spenden aus Dankbarkeit für das UKM Prostata-Zentrum

Münster (ukm/aw) – Siegfried Brede sagt meist offen, was er denkt. Als er 2012 die Diagnose Prostatakrebs erhielt, war es wahrscheinlich genau diese Schlüsselkompetenz, die ihm geholfen hat, mit der Erkrankung fertig zu werden. „Ich gebe zu: Im ersten Moment hatte ich Fluchtgedanken“, räumt der 63-Jährige ein. „Wenn einem die eigene Endlichkeit vor Augen geführt wird, steht man plötzlich mit einem Bein auf der anderen Seite des Zauns.“ Seine Angst wurde ihm aber nach dem ersten Besuch im Prostatazentrum des UKM (Universitätsklinikum Münster) weitgehend genommen. Zentrumsleiter Prof. Axel Semjonow erlebt bei seinen Patienten, dass zwar ein großer Gesprächs- und Informationsbedarf über die Krebserkrankung besteht, es in der Öffentlichkeit aber vielen Männern sehr schwer fällt, darüber zu reden. Brede dagegen zeichne sich durch eine große Offenheit aus: „Sein Wissensdurst hat Herrn Brede im Laufe der Jahre als Patient schon fast zu einem Fachmann in Sachen Prostatakrebs gemacht“. Auch als seine Krankheit gefährlicher wurde und wir operieren mussten, hat er sich nicht verschlossen. Und das, obwohl wir Nebenwirkungen als mögliche Folge der Operation nicht ausschließen konnten“, so Semjonow. „Meine Frau hat mich in dieser Zeit sehr unterstützt. Sie hat mir immer wieder vor Augen geführt, dass es das Wichtigste ist, dass ich noch ein bisschen länger lebe“, sagt Brede.

Heute scheint der Krebs besiegt. Siegfried Brede bedankt sich beim Prostata-Zentrum auf ganz eigenen Weise und hat dazu seinen Kleingartenverein „Kleiner Dahlkamp e.V.“ mit ins Boot geholt: „Seit über 20 Jahren sammeln wir jedes Jahr durch Tippspiele mit einem kleinen Startgeld und Doppelkopfturniere Spenden für einen guten Zweck. Im vergangenen Jahr habe ich aus Dankbarkeit das Sparschwein dem Prostata-Zentrum gewidmet. Über 2.500 Euro sind im Laufe des Jahres bei verschiedenen Aktionen zusammen gekommen.“

Zentrumskoordinatorin Christiane Bothe und Prof. Semjonow nahmen stellvertretend im Januar die Spende und „Siegfried“, einen großen silbernen Gartenzwerg entgegen. Das Geld soll in die Prostata-Forschung fließen sowie in den Druck von Info-Broschüren. „Es kommt selten vor“, so Semjonow, „dass ein Betroffener offen redet. Noch immer wird das Thema Prostata tabuisiert. Wenn überhaupt darüber geredet wird, sind es eher die Ehefrauen, die das Thema ansprechen“. Brede nickt und schließt: „Wenn der erste Schock erst verdaut ist, ist es gar nicht mehr so schwer. Denn eigentlich müsste Man(n) zuallererst darüber reden. Der Rest ergibt sich.“

Bild: (v.l.) 1. Vorsitzender des Kleingartenvereins Stephan Wolf, Siegfried Brede, Prof. Dr. med. Axel Semjonow, 2. Vorsitzender des Kleingartenvereins Alfred Ziebarth und Zentrumskoordinatorin Christiane Bothe.

Quelle: © Universitätsklinkum Münster

Überwältigende Weihnachtsbilanz im „Treffpunkt an der Clemenskirche“

Münster – Wie in den Vorjahren folgten viele Münsteraner auch beim letzten Weihnachtsfest dem Aufruf des Straßenmagazins „Draußen“, Geschenke für den „Treffpunkt an der Clemenskirche“ zu spenden. Diese Einrichtung für Wohnungslose ist vielen Menschen auch durch das Engagement ihrer Gründerin, der Clemensschwester Eveline bekannt.

Mehrmals täglich wurden Päckchen und Taschen abgegeben, die entsprechend der Beschriftung an die Besucherinnen und Besucher der Einrichtung am Weihnachtstag überreicht werden konnten. Am 25. Dezember wurden rund 90 Geschenke an ihre neuen Besitzer übergeben. Die große Hilfsbereitschaft seitens der Bevölkerung überraschte selbst langjährige Mitarbeiter.

Die niederschwellige Einrichtung für Menschen in sozialen Notlagen ist Teil der Alexianer Misericordia GmbH und befindet sich seit Dezember 2016 unter der neuen Leitung von Matthias Eichbauer. Das Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet Menschen in Notlagen mit vielfältigen Angeboten. Diese reichen von der Gelegenheit, sich aufzuwärmen über eine warme Mahlzeit an sechs Tagen in der Woche bis zur Beratung und Unterstützung in Form von Ämtergängen, der Klärung bei Fragen in Bezug auf staatliche Unterstützungsleistungen sowie bei der Wohnungssuche. „Durch die großartige Unterstützung von Privatpersonen konnten wir unseren Gästen einen Weihnachtsabend bescheren, der für viele der Höhepunkt des Jahres war“, so Eichbauer.

Quelle: © Raphaelsklinik Münster

Weihnachtsbaumaktion kommt der Kinderklinik zu Gute

Landjugend Alverskirchen unterstützt „Mehr Raum für Nähe“

Münster – Eine Spende über 800 Euro hat die Katholische Landjugend Alverskirchen jetzt dem St. Franziskus-Hospital Münster übergeben. Die Summe soll für die anstehenden Umbau- und Modernisierungsarbeiten in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin verwendet werden, für die das Hospital unter dem Titel „Mehr Raum für Nähe“ Spenden sammelt. PD Dr. Michael Böswald, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. Florian Urlichs, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin, bedankten sich herzlich bei den Vorstandsmitgliedern der Landjugend. Rund 30 fleißige Helfer hatten am ersten Januarwochenende bei eisigen Temperaturen in Alverskirchen ausgediente Weihnachtsbäume eingesammelt und um Spenden geworben, über die sich in diesem Jahr die Kinderklinik des St. Franziskus-Hospitals freut. Der Kontakt kam durch Vorstandsmitglied Kira Kreikenberg zustande, die im St. Franziskus-Hospital eine Ausbildung zur Diätassistentin macht.

Durch die Spendenkampagne „Mehr Raum für Nähe“ möchte das St. Franziskus-Hospital in den nächsten Jahren einen Teil der Gesamtkosten für die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen der Kinder- und Jugendklinik einwerben. Die Modernisierung ist dringend erforderlich, denn die bauliche Ausstattung entspricht nicht mehr den aktuellen räumlichen Anforderungen einer modernen Kinderklinik. Doch selbst so wichtige Vorhaben wie dieses lassen sich heute nicht mehr aus eigenen und öffentlichen Mitteln finanzieren. Zur Umsetzung des Bauvorhabens benötigt das Hospital knapp 13 Millionen Euro. Etwa 9,5 Millionen Euro werden aus öffentlichen und Eigenmitteln abgedeckt und rund 3,3 Millionen Euro müssen über Spenden finanziert werden.

Bild: PD Dr. Michael Böswald (l.) Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. Florian Urlichs (r.), Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin, freuen sich über die Spende. V.l.: Sophia Hülsmann, Lion Geßmann, Kira Kreikenberg, Tom Kröger und Sabrina Roer.

Quelle: © St.-Franziskus-Hospital Münster

Häkelbären brachten Spende für die Palliativstation

Münster – Ob im Urlaub am Strand oder abends vor dem Fernseher, Gaby Marbach häkelt. Die Früchte ihrer Arbeit sind allerdings keine Socken oder Topflappen sondern niedliche kleine Bären, die kein Herz kalt lassen. Für 15 Euro pro Stück hat die ehrenamtliche Mitarbeiterin der Raphaelsklinik die knuffigen Gesellen während der Adventszeit und bei öffentlichen Veranstaltungen an die Besucher der Innenstadtklinik verkauft. Die unglaubliche Summe von 1615 Euro ist auf diese Weise zusammengekommen.

Der Schirmherr des Fördervereins Palliativmedizin Raphaelsklinik e.V., Jörg Adler, der leitende Arzt Dr. Marc Theisen und der Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Dr. Holger Timmer freuen sich über die großzügige Spende: „Das Geld kommt vollständig den Patienten der Palliative Care Einheit zugute“, erläutert Theisen und berichtet, dass nicht alles, was die Patienten der Station benötigen, von der Klinik oder den Krankenkassen bezahlt werden kann. Anschaffungen wie kleine Tischventilatoren für die heißen Sommertage, Musikanlagen für jedes Zimmer oder teure Spezialrollstühle für die Fahrt in den Klinikgarten können nur über Spenden finanziert werden.

„Während ich die Bären verkauft habe, kam ich oft mit den Menschen ins Gespräch und konnte über die Palliativmedizin informieren. Viele Menschen haben falsche Vorstellungen von den Aufgaben einer solchen Station“, berichtet Gaby Marbach.

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Bild: Jörg Adler, Dr. Marc Theisen und Dr. Holger Timmer (v.l.) freuen sich über den Erfolg der Häkelaktion von Gaby Marbach (2.v.r.).

Quelle: © Raphaelsklinik Münster

Biken für den guten Zweck:
11.111 Euro Spendengelder für die Kinderonkologie am UKM

Münster (ukm/rem) – Sport gegen Krebs: Unter diesem Motto organisierten Martin Schoppe und Thorsten Kirchhoff zusammen mit dem DON-racing-Team Münster ein Motorrad-Rennen in der Kleinstadt Hörstel im Münsterland. Jetzt haben die Organisatoren den Erlös von 11.111 Euro mit einem symbolischen Scheck an das UKM (Universitätsklinikum Münster) übergeben. „Wir haben mit 200 Besuchern gerechnet – dass über 1.000 Menschen bei dem Event waren und fleißig gespendet haben, hätten wir nie gedacht“, freut sich Mitinitiator Kirchhoff über den Erfolg. Der gesamte Erlös des Moto-Cross-Events kommt dem Verein Sternschnuppe Kinderkrebshilfe Lengerich e.V. zugute, der das Geld für die Kinderonkologie am UKM einsetzt.

„Die Kinderkrebshilfe unterstützt unsere kleinen Patienten und ihre Familien in einer schweren Zeit. Mit der Spende können wir Vieles tun, um die Kinder ihre Krankheit zumindest kurzzeitig vergessen zu lassen“, so Prof. Dr. Claudia Rössig, Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Ob ein ähnliches Event noch einmal stattfinden wird, verraten Kirchhoff und Schoppe nicht: „Es hat unglaublichen Spaß gemacht und das Ergebnis ist natürlich überzeugend. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt“, lachen die beiden Organisatoren.

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Bild: Kleine Patientin ganz groß: Kati (5) sitzt bei der Spendenübergabe von „Against Cancer Enduro“ auf einem echten Cross-Bike. Die Initiatoren Martin Schoppe (hinten, 2.v.l.) und Thorsten Kirchhoff (m.) übergeben einen symbolischen Scheck über 11.111 Euro an Prof. Dr. Claudia Rössig (hinten, 3.v.l.), Direktorin der Kinderonkologie am UKM.

Quelle: © Universitätsklinikum Münster