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Spielsachen für kranke Kinder

Münster – Um den jüngsten Patienten den Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer zu machen, braucht es nicht nur gute Medizin und Pflege. Im Spielzimmer der Kinder-​ und Jugendklinik im Clemenshospital finden sie Ablenkung und kommen mit anderen Kindern in Kontakt. Das Spielwarengeschäft Peppinghaus in Wolbeck unterstützt das Clemenshospital nun mit einer doppelten Spende. Zum einen durch die Bereitstellung von sehr gut erhaltenem Vorführspielzeug und zum anderen durch den Verkauf bestimmter, ausgewählter Produkte: „Die Mitarbeiter der Kinderklinik haben sich 20 Spiele gewünscht, da die vorhandenen Spielsachen in die Jahre gekommen sind oder ergänzt werden müssen“, berichtet die Chefin des Geschäftes an der Hiltruper Straße, Hildegard Peppinghaus.

Die Produkte liegen in speziellen Geschenkekörben im Geschäft aus. Peppinghaus bittet ihre Kunden darum, die Spiele zu kaufen und an die Kinderklinik zu spenden. Das Spielwarengeschäft in Wolbeck beteiligt sich dabei mit einem Preisnachlass. „Diese Form des bürgerschaftlichen Engagements ist für uns enorm wichtig und stellt eine großartige Unterstützung bei der Betreuung unserer kleinen Patientinnen und Patienten dar“, freut sich Dr. Otfried Debus, Chefarzt der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin des Clemenshospitals. Die Aktion startet am 5. April.

Bild: Hildegard Peppinghaus (l.) freut sich zusammen mit Sabrina Schulz vom Fundraising des Clemenshospitals darüber, dass die Kinder der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin bald viele neue Spielsachen haben werden.

Fußabdrücke, Gips und Orthesen beim Girls’Day im Clemenshospital

Münster – Viel erlebt und viel gesehen haben sechs Mädchen im Alter von elf bis 13 beim Girls’Day im Clemenshospital. In der Klinik für Kinderorthopädie und Deformitätenkorrektur durften sie am heutigen Tag nicht nur selber einen Gips anlegen.

Sechs Mädchen vom Gymnasium Paulinum und dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Münster lernten in der Klinik für Kinderorthopädie und Deformitätenkorrektur des Clemenshospitals gleich mehrere Berufe kennen. Neben Medizin, Pflege und vielen anderen Berufsgruppen, waren auch kooperierende Orthopädietechniker und Orthopädieschuhtechniker anwesend. So verwundert es nicht, dass die Gymnasiastinnen viel erleben konnten. Sie begleiteten eine Stations-Visite, erfuhren etwas über die Anatomie der menschlichen Füße, nahmen Abdrücke für Schuhe und Beinorthesen, sahen Messungen sowie die Versorgung der Patienten mit speziellen Schuhen. Dazu gab es einen Einblick in die Technik „hinter“ der Kinderorthopädie bis hin zur Instrumentensterilisierung für den OP. Selber Hand anlegen durften die Schülerinnen beim Gips und ein Highlight war sicher dabei der Besuch eines Operationssaales, in dem regelmäßig orthopädische Eingriffe durchgeführt und dabei beispielsweise auch Abdrücke für Hilfsmittel bei Patienten mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen genommen werden.

Bild: Beim Girls´Day im Clemenshospital konnten die Schülerinnen mit der Firma Möller Orthopädie-Schuhtechnik eigene Fußabdrücke für Einlagen und Schuhe anfertigen.

Der Girls’Day ist ein bundesweiter Mädchen-Zukunftstag, der Schülerinnen ab der fünften Klasse einen Einblick in Tätigkeiten und den Arbeitsalltag bisher männerdominierter Berufe im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)gibt.

Bild: Das Sanitätshaus Gäher zeigte den Schülerinnen beim Girls´Day im Clemenshospital, wie ein Gips angelegt wird.

Süße Spendenaktion für das Pelikanhaus am Clemenshospital

Münster – Eine weitere Spendenaktion zugunsten des Pelikanhauses am Clemenshospital steht in den Startlöchern: 24 münsterische Geschäfte vergeben ab dem 1. April Gebäckdosen an Unterstützer des Projektes, darunter so unterschiedliche Unternehmen wie das Schuhgeschäft Zumnorde, die Kaffeebar „Herr Hase“ oder der Friseur Miss Sophie. Sie alle bitten ihre Kunden bis Ostern um eine Spende für Familien schwerkranker Kinder.

Keksspende für Pelikanhaus

Bild: An 24 Ausgabestellen erhalten Spender des Pelikanhauses ab sofort diese praktischen Dosen mit leckerem Inhalt.

Initiatorinnen der Spendenaktion, die von den LIONS in Münster sowie der Friseur-Innung Münster unterstützt wird, sind die münsterischen Landfrauen. Bereits Mitte März kamen 40 ehrenamtliche Helfer zusammen, um das Gebäck in sorgfältiger Handarbeit zu verpacken. „Wir sind beeindruckt von dem großen Engagement und danken allen, die sich für das Pelikanhaus einsetzen“, freut sich Dr. Martina Klein vom Fundraising der Alexianer.

„Im Pelikanhaus sollen Eltern und nahe Angehörige unserer zum Teil schwerkranken kleinen Patientinnen und Patienten untergebracht werden. Gerade in solchen Situationen ist die Nähe zwischen Eltern und Kind von enorm großer Bedeutung, auch für den Heilungsprozess“, erläutert Dr. Otfried Debus, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Clemenshospitals und dankt allen Spendern und Helfern für ihre Unterstützung.

Kavernom erfolgreich entfernt: Knapp der Querschnittslähmung entgangen

Münster – Fast jeder dritte Erwachsene leidet zeitweise oder ständig unter Rückenschmerzen, diese Volkskrankheit gehört zu den häufigsten Gründen für eine Krankschreibung. Meistens sind Verspannungen, Wirbelblockaden, Osteoporose oder ein Bandscheibenvorfall die Ursache. Bei Monika Kolbeck sah die Sache jedoch anders aus. Ihr Orthopäde hatte glücklicherweise den richtigen „Riecher“ und der Patientin kein Schmerzmittel in den betroffenen Bereich gespritzt, obwohl sie Schmerzen hatte „wie noch nie in meinem Leben!“, wie sie sagt.

Die pensionierte Realschullehrerin hatte ein Kavernom im Wirbelkanal, eine Fehlbildung der Blutgefäße, das akut geblutet hatte. Ihre Radiologin erkannte im Magnetresonanztomographen (MRT) die Blutung und sogleich den Ernst der Lage und schickte die 66-Jährige sofort ins Clemenshospital. „Das Kavernom sieht aus wie eine Brombeere“, erklärt Prof. Dr. Uta Schick, Chefärztin der Klinik für Neurochirurgie am Clemenshospital und stellt klar, dass mit diesem „Früchtchen“ nicht zu spaßen ist: „Wenn Kavernome in das Rückenmark einbluten, kann es zur Querschnittslähmung kommen“. Im Clemenshospital wurde die Altenbergerin mit einem MRT der neuesten Generation untersucht, der in der Lage ist, Blutgefäße darzustellen (Angio-MRT). Den Experten war sofort klar, dass schnell gehandelt werden musste. Während einer dreistündigen Operation entfernte die Neurochirurgin das Kavernom aus dem Rückenmarkskanal unter ständiger Überwachung der sensiblen und motorischen Nervenbahnen (elektrophysiologisches Neuromonitoring).

Nach dem Eingriff waren sowohl das Kavernom als auch die Schmerzen verschwunden. Zwei Tage musste Marion Kolbeck im Bett verbringen, dann begann die Physiotherapie und bereits eine knappe Woche nach dem Eingriff merkt man ihr kaum noch an, dass sie knapp einer Querschnittslähmung entgangen ist. „Ich bin so dankbar!“, freut sich die Seniorin über den Erfolg der Operation. Prof. Dr. Uta Schick ist es wichtig, dass ihre niedergelassenen Kollegen bei akuten, ungewöhnlich starken Rückenschmerzen auch die Möglichkeit einer Blutung in Betracht ziehen. So wie der Orthopäde von Marion Kolbeck.
Monika Kolbeck (l.) und Prof. Dr. Uta Schick freuen sich über die erfolgreiche Entfernung des Kavernom (© Clemenshospital)

Bild: Monika Kolbeck (l.) und Prof. Dr. Uta Schick freuen sich über den Erfolg der Operation (© Clemenshospital)

Aktion Saubere Hände: Auf der goldenen Welle segeln

Münster – Bereits zum fünften Mal in Folge wurde das Clemenshospital Münster mit dem Goldsiegel der „Aktion Saubere Hände“, ausgezeichnet. In Deutschland haben rund 50 von fast 800 teilnehmenden Kliniken das Goldsiegel erhalten, unter den teilnehmenden fünf Häusern in Münster erfüllt nur das Clemenshospital die „goldenen“ Kriterien der „Aktion Saubere Hände“.
 
„Fünf Jahre in Folge mit dem goldenen Siegel der „Aktion Saubere Hände“  prämiert zu werden,  ist eine starke Leistung und zeugt von einem hohen Hygienebewusstsein bei allen Mitarbeitern. Dieses Qualitätsmerkmal ist eine der Säulen der Patientensicherheit im Clemenshospital“, erklärt das Team der Hygiene. Das goldene Siegel und die damit verbundene Qualität sei die Basis für Infektionsprävention und damit für die Patientensicherheit. Von den meisten Mitarbeitern werde Hygiene gelebt, wie man am gemessenen Verbrauch vom Händedesinfektionsmittel sehe. „Der Dank gilt deshalb allen Mitarbeitern im Haus und dem unermüdlichen Einsatz eines engagierten Hygiene-Teams“, sagt Dr. Carolin Dame, leitende Ärztin der Krankenhaushygiene. Jährliche Schulungen und Aktionstage, regelmäßige Begehungen auf den Stationen und zahllose Gespräche mit den Mitarbeitern zeigten deutliche Erfolge: Der Verbrauch an Händedesinfektionsmittel ist kontinuierlich gestiegen und die Infektionszahlen sind seit Jahren rückläufig. Aber auch andere Maßnahmen müssen nachgewiesen werden, um das goldenes Siegel zu bekommen
 

Die „Aktion Saubere Hände“ ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance („Regeltreue“) der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Sie wurde im Jahr 2008 ins Leben gerufen – mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, des Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V..

 

Bild: (v.l.) Claudia Nonnhoff (Hygienefachkraft), Britta Kramer (leitende Hygienefachkraft), Dr. Carolin Dame (leitende Ärztin der Krankenhaushygiene) und Cornelia Mählmann (Hygienefachkraft) freuen sich über das Goldsiegel der „Aktion Saubere Hände“.

Mit der Klangwiege schwerkranken Kindern helfen

Münster – Wenn Vivien Schürmann in der neuen Klangwiege des Clemenshospitals liegt und die Musiktherapeutin Verena Lodde die Saiten dieses außergewöhnlichen Therapiegerätes anschlägt, ist sie ganz entspannt. „Die Schwingungen gehen durch den ganzen Körper“, berichtet die Patientin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin begeistert. „Die Musik bietet oftmals den besten Zugang zu unseren kleinen, schwerstkranken Patienten. Selbst wenn die Kinder nicht bei Bewusstsein sind, dringt die Musik zu ihnen durch“, freut sich Chefarzt Dr. Otfried Debus über die Neuanschaffung.

Möglich war diese nur durch die Spende des Tierarztes Dr. Winfried Schmidt, Geschäftsführer der Firma VetVital, die Krankenkassen finanzieren die Musiktherapie trotz ihrer nachweislichen Erfolge nicht. „Die akustischen Reize der Klangwiege gehen ganz intensiv auf die Patienten über“, erklärt Lodde, während sie wie bei einer Harfe über die Saiten der Klangwiege streicht und ein sonorer, tiefer Ton den gesamten Raum erfüllt. Da jeder Mensch anders auf Musik und sonstige akustische Reize reagiert, muss Verena Lodde sehr sensibel darauf achten, wie die Reaktionen der Patienten sind. „In der Phase, wenn sie aus einem Koma erwachen, sind Kinder oft sehr angespannt, zum Beispiel bei der Krankengymnastik. Hier kann die Musiktherapie ungeheuer entspannend sein und so auch die Physiotherapie sehr wirksam unterstützen“, berichtet Debus.

Die Klangwiege, die fast 5.000 Euro kostet, kann sehr unterschiedlich eingesetzt werden. Während Vivien wie in einer halben Röhre liegt, kann das Gerät auch zum Tunnel umfunktioniert werden, in dem die Patienten liegen. In aufrechter Position kann der Patient in dem Instrument stehen oder auf einem Stuhl sitzen. „Wir können die Klangwiege sogar in das Bett legen, so dass der Patient das Bett nicht zu verlassen braucht“, beschreibt Lodde einen weiteren Vorteil dieses Therapiegerätes.

„Dieses Gerät ist ein neuer Ansatz bei der Behandlung der Patienten, der auch nichts mit Esoterik zu tun hat. Wer weiß, wo die Medizin in 10 oder 20 Jahren ist“, freut sich Dr. Winfried Schmidt gemeinsam mit Verena Lodde und Dr. Otfried Debus über die neuen Möglichkeiten, die die Klangwiege bei der Therapie der Kinder der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Clemenshospitals zukünftig bietet.

Bild: Chefarzt Dr. Otfried Debus (r.) und die Musiktherapeutin Verena Lodde (m.) freuen sich über die neue Klangwiege, die von Dr. Winfried Schmidt (l.) gespendet wurde.

„Familiale Pflege“ am Clemenshospital: Hürter macht mobil

Münster – Die Pflegeexpertinnen für „Familiale Pflege“ im Clemenshospital beraten nicht nur im Krankenhaus, sondern bei Bedarf auch bei den Patienten zu Hause. Mit den Fahrrädern von Fahrrad XXL Hürter sind sie auf diesen Wegen noch flexibler. Die Fahrräder haben einen Wert von jeweils 500 Euro.

Bereits im Krankenhaus leiten die Fachkräfte der „Familialen Pflege“ Angehörige von pflegebedürftigen Patienten an und stehen ihnen beratend zur Seite. Aber auch nach dem Aufenthalt bieten die Expertinnen ihre Hilfe an. Sie schauen im häuslichen Umfeld nach Stolperfallen, unterstützen dabei, Hilfsmittel oder Umbauten zu beantragen oder weisen in die Pflege der Angehörigen ein.

Das Projekt „Familiale Pflege“ wurde von der Universität Bielefeld ins Leben gerufen. Dort werden Pflegekräfte zu Experten für „Familiale Pflege“ geschult. Diese beraten pflegende Angehörige und leiten sie an – im Krankenhaus und bis zu sechs Wochen nach der stationären Behandlung zuhause. Das Projekt wird von der AOK Nordwest finanziert, kann aber unabhängig von der Krankenkasse kostenlos in Anspruch genommen werden.

Bild: Peter Hürter (Geschäftsführer Fahrrad XXL Hürter, 1.v. r.) übergab die Fahrräder an Hildegard Tönsing (Pflegedirektorin, Clemenshospital, 2.v. r.), Elisa Rühle (Referentin Fundraising, Alexianer GmbH, 1.v. l.) sowie die Pflegeexpertinnen für „Familialen Pflege“: (v. l.) Christiane Damer, Birgit Rotterdam-Isfort, Kathrin Kemper, Martina Starp und Christa Hendker.

Geburt ohne Kaiserschnitt

Münster – Jetzt, wo der kleine Lemmy satt und glücklich in den Armen seiner Mutter Simone Mückler schlummert, kann man kaum glauben, dass er bereits vor seiner Geburt bei seinen Eltern für einiges Kopfzerbrechen gesorgt hat. Normalerweise drehen sich die Kinder etwa in der 36. Schwangerschaftswoche in die Startposition mit dem Kopf voraus. Drei bis fünf Prozent machen es aber wie Lemmy und liegen mit dem Gesäß oder sogar mit den Füßchen in Richtung Ausgang, in der sogenannten Beckenendlage. „Als ich von meiner Gynäkologin erfahren habe, dass unser Kind in Beckenendlage liegt, war das für mich zunächst sehr schlimm“, berichtet Simone Mückler.

Von Anfang an war für die junge Mutter jedoch klar, dass ein Kaiserschnitt nur die allerletzte Lösung sein soll. „Die natürliche Geburt hat gegenüber dem Kaiserschnitt für Mutter und Kind viele Vorteile“, bestärkt Dr. Rüdiger Langenberg, Chefarzt der Frauenklinik des Clemenshospitals, die Entscheidung der Mutter. „Es handelt sich beim Kaiserschnitt schließlich um eine echte Operation und die Frauen haben nach dem Eingriff die gleichen Probleme wie andere Patienten nach einer OP. Nach der natürlichen Geburt hingegen sind die Frauen wesentlich schneller wieder fit, haben weniger Schmerzen und können das Mutterglück viel besser genießen, was auch dem Baby zugute kommt“, berichtet der Frauenarzt. Auch Simone Mücklers Gynäkologin, ihre Hebamme und ihr Mann Hanno Endres bestärkten die 37-Jährige in ihrer Entscheidung für eine natürliche Geburt. „Ich habe versucht, mit Akupunktur und Osteopathie sanft einzugreifen und eine Drehung in die Kopflage zu bewirken, allerdings ohne Erfolg“, erinnert sie sich. In der Region um Münster werden natürliche Entbindungen von Kindern in Beckenendlage nur von drei Kliniken durchgeführt, das Clemenshospital gehört dazu. „Das Team aus Hebammen und Ärzten muss über viel Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen, in den letzten zehn Jahren ging in den meisten Kliniken jedoch der Trend zum Kaiserschnitt bei einer Beckenendlage“, erklärt Langenberg. Wenn sich zeigt, dass die natürliche Geburt mit einem Risiko für Mutter und Kind verbunden ist, wird auch im Clemenshospital per Kaiserschnitt entbunden, „es ist immer eine Frage des Abwägens“, wie der Chefarzt sagt. Lemmy war offenbar mit der Entscheidung seiner Eltern einverstanden und legte einen Traumstart hin, „die Entbindung ging ruck-zuck, nach insgesamt fünf Stunden war der Kleine auf der Welt!“, freuen sich die jungen Eltern.

Bild: Dr. Rüdiger Langenberg (m.) freut sich mit den Eltern Simone Mückler und Hanno Endres über die natürliche Geburt des kleinen Lemmy