Tagesklinik Roxel: Bei Schulproblemen – Eltern und Kinder gemeinsam auf der Schulbank

Eltern auf der Schulbank? Ein ungewöhnliches Bild. Im Rahmen des „Familie in Schule“-Projektes der Kinder und Tagesklinik Roxel ist das jedoch seit Anfang April zur Normalität geworden. Einmal wöchentlich werden junge Patienten und Patientinnen, die durch Schulprobleme auffallen, von einem Elternteil in der Schule unterstützt. […]

Infos über Keime im Krankenhaus

Münster – Eigentlich sehen sie ganz hübsch aus, die riesigen pinkfarbenen Gebilde, die sich auf dem Stubengassenplatz sanft im Wind wiegen. Ihre mikroskopisch kleinen Vorbilder können allerdings erhebliche Probleme bereiten. Die großen Bakterien-Modelle sollen auf den Info-Stand der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) hinweisen, der unter dem Motto „Keine Keime“ darüber informiert, welche Anstrengungen auch Münsters Kliniken unternehmen, um dem Problem der Keime im Krankenhaus zu begegnen. […]

Pelikanhaus an der Kinderklinik des Clemenshospitals: Nähe und Rückzug

Mit dem „Pelikanhaus“ entsteht in direkter Nähe zur Kinderklinik des Clemenshospitals ein Zuhause auf Zeit für die Familien kleiner Patienten. Die Kosten von rund 2,5 Millionen Euro werden ausschließlich durch Spenden finanziert.
„Kinder, die wochen- oder gar monatelang im Krankenhaus bleiben müssen, brauchen vertraute Menschen um sich. Die Eltern, Großeltern oder Geschwister zu spüren und zu hören, hat nachweislich einen positiven Effekt auf den gesundheitlichen Zustand“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Otfried Debus, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. […]

Gründung der Klinik für Neuroradiologie: Eine neue Ära für die Behandlung von Schlaganfällen und Hirnblutungen

Münster – Mit der neu gegründeten Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie ist das Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin des Clemenshospitals und der Raphaelsklinik – unter der Zentrumsleitung von Prof. Dr. Johannes Wessling – komplett. Mit insgesamt drei Computertomographen (CT), drei Magnetresonanztomographen (MRT) und zwei Geräten zur Darstellung von Blutgefäßen (Angiographie) neuester Bauart befinden sich die Kliniken auf den modernsten Stand der Technik. Die neue Zwei-Ebenen-Angiographieanlage und die Computertomographen (CT) zeichnen sich neben der exzellenten Bildqualität durch besonders strahlungsarme Technologien aus. Die MRTs sind mit besonders großen Öffnungen sowie spezieller Videotechnik ausgestattet, um bei den Patienten weniger Ängste während der Untersuchung auszulösen. […]

Die Raphaelsklinik erlangt das Gold-Zertifikat im Bereich der Krankenhaushygiene

Die Bedeutung der Verleihung des Gold-Siegels ist im Zusammenhang mit dem zunehmend wichtiger werdenden Thema „Schutzes vor Infektionen im Krankenhaus“ nicht hoch genug einzustufen. Das Ziel des Hygieneteams der Raphaelsklinik, insbesondere der beiden Hygienefachkräfte und der 17 hygienebeauftragten Pflegekräfte, wird bleiben, in jedem Jahr erneut dafür Sorge zu tragen, dass die Motivation der Mitarbeiter nicht nachlässt. […]

Spiele für die Kinderklinik

Münster – Über mehr als 50 Spiele, Bücher und Spielsachen können sich die jüngsten Patienten des Clemenshospitals freuen. Mit mehreren Kartons kam Hildegard Peppinghaus in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, um die bunte Fracht abzuliefern. Die Kunden ihres Spielwarengeschäftes in Wolbeck hatten die Möglichkeit, die in speziell gekennzeichneten Körben bereitliegenden Waren zu einem vergünstigten Preis zu kaufen und dann der Kinderklinik zu spenden. […]

Ein Tag für die Pflege

Münster – Es war nicht die Platznot auf den Stationen, die dafür sorgte, dass am Freitag mitten im Foyer der Raphaelsklinik ein Patientenbett stand. Am „Tag der Pflege“ stellten sich die unterschiedlichen Fachbereiche der Krankenpflege des Clemenshospitals und der Raphaelsklinik von der Normalstation über die Intensivstationen für Erwachsene und Kinder bis zum OP oder der Frührehabilitation dar. […]

Virtual-Reality-Tour durch das eigene Gehirn: Den Hirntumor sehen und verstehen

Münster (ukm/lie) – Jonas Thiet erinnert sich gut an das Gefühl der Unsicherheit. Als hätte ihm jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. „Ich war erst mal völlig mit der Situation überfordert“, blickt der heute 27-Jährige auf die erste Zeit nach der Diagnose „Hirntumor“ zurück. Damals – vor knapp drei Jahren – half es ihm, so viel wie möglich über seine Erkrankung und die Therapiemöglichkeiten zu erfahren. […]