Mehr Komfort für Patienten der Psychosomatik

Umzug in neue Räumlichkeiten / Freundliche Aufenthaltsräume erleichtern teils lange Verweildauer

Münster (ukm/aw) – Die Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am UKM (Universitätsklinikum Münster) ist umgezogen. Neue Adresse ist die Schmeddingstr. 62 – 66. „Die früheren Räumlichkeiten in der Domagkstraße waren zu eng geworden. Unsere Patienten bleiben aufgrund Ihres Krankheitsbildes im Schnitt länger stationär als andere Patienten. Nun können wir ihnen neben ihrem eigentlichen Patientenzimmer zusätzlich moderne und freundliche Aufenthaltsräume bieten“ freut sich Klinikdirektor Prof. Gereon Heuft. Die neue Station hat 14 Betten. Jährlich werden in der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie rund 100 Patienten stationär aufgenommen. Behandlungsschwerpunkte der Station sind Menschen mit organisch nicht erklärbaren Körperbeschwerden wie z.B. Schmerzen, psychischen Traumatisierungen sowie Magersucht und Bulimie. Für die Gruppe der Patienten mit Essstörungen wurde eine eigene Therapie-Küche eingerichtet.

Der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKM, Prof. Norbert Roeder, gratulierte Heuft zur neuen Station: „Neben den neuen Funktionsräumen trägt eine angenehme Aufenthalts-Atmosphäre mit Sicherheit dazu bei, dass unsere Patienten sich bei uns wohl fühlen. Gerade bei Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen ist das bereits ein wichtiger Schritt in Richtung Genesung.“

Bild: Klinikdirektor Prof. Gereon Heuft (2.v.l.) freut sich mit dem ärztlichen Direktor, Prof. Norbert Roeder, dem kaufmännischen Direktor, Dr. Christoph Hoppenheit und Bereichspflegeleitung Heike Suelmann über eine moderne Psychosomatik-Station mit großem Komfort.

Quelle: © Universitätsklinikum Münster