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Mo bis Fr: 8:00 – 12:00 Uhr
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Buch- und CD-Tipps
„300 Fragen zum Baby“
Das Nachschlagewerk vom Gräfe & Unzer Verlag enthält praktische Tipps für das erste Lebensjahr des Babys
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Neuer Ratgeber zur gesetzlichen Krankenversicherung:

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53004 Bonn
Telefax (02 28) 72 990-11
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de
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Das Buch: "Hauptsache Gesund, Volkskrankheiten - wie die Medizin und Natur helfen und heilen" von Dr. Franziska Rubin und Karin Schutt, enthält Wissenswertes über die 12 häufigsten Volkskrankheiten [Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck]
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Kostenlose Info-Broschüre über Augenlaser – zu beziehen über:

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CD-Ratgeber für Krebskranke Jugendliche kann kostenlos be- zogen werden über:

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Neue Website zum Thema Neurodermitis:
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Gesundheit

Gesundheitsratgeber

Rubrik: Gesund leben

Olivenöl kann zu Arteriosklerose beitragen
Einfach ungesättigte Fettsäuren haben gesundheitsschädliche Wirkung

Cholesterinsenker gehören zu den umsatzstärksten Segmenten des Pharmamarktes. Aber auch diätetische Maßnahmen und eine gesunde, fettarme Ernährung sollen helfen, Arteriosklerose zu verhindern.

Seit Jahren predigen Ernährungswissenschaftler die Vorteile mediterraner Kost. Besonders Olivenöl gilt als gesundheitsfördernd und kann nach allgemeiner Annahme wirksam zur Senkung des Cholesterinspiegels und damit der Verhinderung eines Herzinfarktes beitragen. Doch Untersuchungen von Prof. Dr. Susanne Klumpp vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Universität Münster und dem Marburger Emeritus Prof. Josef Krieglstein, der in Münster derzeit als Gastprofessor forscht, legen einen anderen Schluss nahe.

"Zwar lässt sich ein Zusammenhang zwischen mediterraner Kost und geringerer Herzinfarktrate statistisch eindeutig nachweisen", so Krieglstein, "doch zu mediterraner Kost gehören viele verschiedene Komponenten." Dass es ausgerechnet das Olivenöl ist, das so gesundheitsfördernd wirkt, sei niemals nachgewiesen worden. Im Gegenteil: Klumpp und Krieglstein konnten jetzt zeigen, dass einige einfach ungesättigte Fettsäuren wie die Ölsäure aus Olivenöl die Aktivität der Proteinphosphatase Typ 2C (PP2C) massiv steigern und damit das Risiko von Arteriosklerose und ernsthaften Herz-Kreislauf-Erkrankungen eher erhöhen.

Proteinphosphatsen regulieren beispielsweise Enzyme, indem die Seitengruppen eines Proteins über Phosphatmolekül modifiziert werden, was zu einer Aktivierung oder zur Signalübermittlung genutzt wird. Sie spielen damit eine zentrale Rolle in der Zellfunktion. Eine erhöhte Aktivität von PP2C führt zur so genannten Apoptose, dem programmierten Zelltod. Allerdings sind dafür relativ hohe Konzentrationen von einfach ungesättigten Fettsäuren nötig. Diese kann in den Zellen, die die Gefäßinnenwand auskleiden, den so genannten Endothelzellen, durchaus erreicht werden. Das bedeutet, dass größere Mengen an Olivenöl entsprechend große Mengen an Ölsäure freisetzen, die dann zum vermehrten Untergang von Endothelzellen beitragen.

Die Gefäßwand wird damit durchlässiger für die Fettpartikel und weißen Blutkörperchen, die eine Arteriosklerose verursachen, indem sie sich anlagern und so genannte arteriosklerotische Plaques bilden. Wenn diese platzen, erleidet der Mensch einen Herzinfarkt. Olivenöl könnte so also die Entwicklung einer Arteriosklerose sogar fördern und nicht - wie allgemein angenommen - eine Arteriosklerose hemmen.

Die im Labor von Klumpp und Krieglstein erzielten Ergebnisse sind eindeutig, ungeklärt ist allerdings noch, wie die Vorgänge in einem intakten Organismus ablaufen. Deshalb wurden gesunde Meerschweinchen vier Monate lang mit einer ölsäurereichen Diät gefüttert. Danach konnte allerdings keine Arteriosklerose nachgewiesen werden. "Das kann aber auch daran liegen, dass Meerschweinchen grundsätzlich nur selten Arteriosklerose entwickeln", so Krieglstein.

Allerdings hatten die mit Oleat gefütterten Meerschweinchen statistisch signifikant kleinere und leichtere Herzen als die der normal gefütterten Kontrollgruppe. Nachgewiesen wurden auch häufiger geschädigte Herzmuskelzellen. Um ganz sicher zu gehen, dass Ölsäure auch Herzmuskelzellen und nicht nur die Endothelzellen schädigen kann, züchtete das Team um Klumpp sie in Zellkultur und behandelten sie unter definierten Bedingungen mit Ölsäure. Auch hier zeigte sich eine eindeutige Schädigung von Herzmuskelzellen. "Die landläufige Meinung, dass Olivenöl gesund ist, muss wohl revidiert werden", so Krieglstein. "Sicher muss vor einer endgültigen Aussage die Wirkung von Olivenöl beim Menschen geprüft werden. Aber schon jetzt darf man berechtigte Zweifel an den so einseitig gepriesenen Vorteilen von Olivenöl haben."

Die Wissenschaftler interessierte in diesem Zusammenhang natürlich auch die Wirkung mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Die anti-arteriosklerotische Wirkung von so genannten Omega-3-Fettsäuren, wie sie in Fischöl vorkommen, ist vielfach nachgewiesen. Deshalb mussten in den experimentellen Modellen von Klumpp auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren untersucht werden. Auch diese Fettsäuren konnten die Aktivität der Proteinphosphatase steigern, allerdings nur in einer Konzentration, wie sie im menschlichen Organismus nicht erreichbar ist. In niedrigen Konzentrationen, wie sie im Körper vorkommen, konnten die Wissenschaftler dagegen eine schützende Wirkung einer solchen Fettsäure, der 3-Docosahexaensäure, auf Endothelzellen nachweisen. Dagegen konnte für Ölsäure und andere einfach ungesättigte Fettsäuren kein derartiger protektiver Effekt bei niedrigen Konzentrationen festgestellt werden.

Gesättigte Fettsäuren heben die schädigende Wirkung der einfach ungesättigten Fettsäuren teilweise wieder auf. Krieglstein und Klumpp raten zu einer ausbalancierten Zusammensetzung der Ernährung aus ungesättigten Fettsäuren, die eher in flüssigen Fetten, und gesättigten Fettsäuren, die eher in festen Fetten wie Butter zu finden sind. Verweissymbol [Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie]


Quelle: Universitätsklinikum Münster 01.2008
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Rubrik: Vorsorge & Therapie

Pollenallergie: „Chance einer dauerhaften Heilung nicht verpassen“

UKM-Experten raten zur allergologischen Untersuchung / Klinische Studie
F>ür Baumpollenallergiker hat aufgrund der warmen Temperaturen bereits im Januar die Heuschnupfensaison mit Naselaufen, Augentränen und eventuell auch Asthma begonnen. Doch es können auch noch andere Folgen der Allergie dazu kommen, erklärt Privat-Dozent Dr. Randolf Brehler von der Hautklinik des Universitätsklinikums Münster (UKM): „Auch Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können Symptome der Allergie sein, das beeinträchtigt dann auch direkt die Leistungsfähigkeit der Betroffenen.“

Die auftretenden Allergiebeschwerden der Patienten können mit verschiedenen Medikamenten, die die Symptome der Allergie unterdrücken, behandelt werden. Die wichtigsten Medikamente zur Therapie des Heuschnupfens sind Antihistaminika, aber auch z.B. kortisonhaltige Nasensprays. Derzeit sind viele Allergiemedikamente in der Apotheke frei verkäuflich und müssen von den Patienten nach Weisung des Gesetzgebers meist selbst bezahlt werden. „Damit kann sich für Allergiker die Frage stellen, ob sie wegen ihrer Beschwerden tatsächlich einen Arzt aufsuchen sollen oder ob sie die Behandlung lieber gleich selbst in die Hand nehmen. Dabei wird vergessen, dass eine Allergiebehandlung den Patienten nicht nur von seinen Allergiebeschwerden befreien soll: Ziel ist auch die Entwicklung eines Asthmas zu verhindern und zu erreichen, dass sich keine Allergien gegen weitere Allergene einstellen“, berichtet Dr. Kai Thomas von der Hautklinik.

Neben der Allergiebehandlung sollte daher immer eine sorgfältige allergologische Untersuchung erfolgen, raten die UKM-Mediziner. Hierbei wird auch festgestellt, ob eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) sinnvoll ist. Derzeit hat der Allergiker nur durch diese, meist als Spritzenbehandlung durchgeführten Therapie die Chance, dauerhaft von seinen Beschwerden befreit zu werden und wieder unempfindlich gegenüber den krankmachenden Allergenen zu werden. Der Erfolg einer spezifischen Immuntherapie ist am Besten, wenn die Erkrankung noch nicht zu lange besteht und eine Allergie nur gegen wenige Allergene besteht.

Brehler: „Allergiker sollten die Chance einer dauerhaften Heilung nicht durch Selbstbehandlung verpassen. Allergenlösungen, die für die spezifische Immuntherapie zur Verfügung stehen sind in den letzen Jahren stetig verbessert worden, die Behandlung ist für den Allergiker wirksamer und zugleich sicherer geworden.“

Im Zentrum für Dermatologie der Universitätsklinik Münster können derzeit Patienten, besonders auch Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, mit Graspollenallergie (Heuschnupfen von Ende Mai bis Anfang August) im Rahmen einer klinischen Untersuchung mit einem Graspollenallergen behandelt werden. Neuartige Extrakte stehen auch zur Behandlung von Patienten mit Milbenallergie zur Verfügung. Untersuchung und Behandlung sind in diesem Rahmen für Patienten kostenfrei.

Interessierte Patienten erhalten weitere Informationen und können sich anmelden unter: Verweissymbol [Studienanmeldung - Stichwort bei Hauterkrankung: Heuschnupfen/Rhino- konjunktivitis]. Ein Rückruf erfolgt. Eine telefonische Auskunft ist unter (02 51) 83-5 25 19 von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr zu erhalten.

Allergische Erkrankungen wie z.B. Asthma und Heuschnupfen haben in den letzten Jahrzehnten massiv zugenommen: Bei bis zu 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland wurde die ärztliche Diagnose Heuschnupfen („Allergische Rhinokonjunktivitis“) und bei bis zu fünf Prozent die Diagnose Asthma gestellt.


Quelle: Universitätsklinikum Münster 02.2008
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Schlafmangel belastet das Herz

Wie viel Schlaf ist eigentlich gesund? Eine Antwort auf diese Frage liefert eine aktuelle Studie: Für Erwachsene sind sieben Stunden Schlaf pro Nacht am förderlichsten für die Gesundheit. Personen, die ihre Schlafzeit auf fünf Stunden reduzieren, haben ein 1,7-fach höheres Sterberisiko und ein doppelt so hohes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.

Cappuccio und Kollegen von der Universität Warwick in Großbritannien fanden das heraus. Sie untersuchten, wie Schlafgewohnheiten die Sterblichkeit von 10.308 Angestellten des Öffentlichen Dienstes Londons beeinflussten. Die Forscher nutzen für ihre Untersuchung die Daten der so genannten Whitehall-2-Study aus den Jahren 1985 und 1992 und verglichen sie mit der Sterblichkeitsrate der Angestellten im Jahr 2004. Ausgangsbasis waren die Personen, die ihr Schlafverhalten zwischen Mitte der 80er-Jahre und Anfang der 90er-Jahre beibehalten hatten.

Durch Schlafmangel steige das Risiko für Gewichtszunahme, Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes, so der Schlafforscher Cappuccio. Fehlende Nachtruhe führt zu Stress und damit zu einer vermehrten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Nur ein ausreichendes Schlafpensum gewährleistet die nötige Erholung für Geist und Körper, betont Cappuccio. (Ige)

Quelle: Hypertension; 50: 693-700.

Quelle: Initiative gesund leben und ernähren e.V. (Ige) 12-2007
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Rubrik: Mutter und Kind

Girppeimpfung auch bei Kindern mit Vorerkrankungen ratsam

Eine Impfung ist auch für Kinder der beste Schutz vor der echten Grippe. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) rät vor allem bei Kindern mit Vorerkrankungen die Impfung gegen die Influenza. Dazu zählen die chronische Bronchitis, Asthma, Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Niere. Da auch gesunde Kinder infolge einer Grippeerkrankung eine schwere bakterielle Infektion erleiden könnten, sei für sie eine Impfung ebenfalls ratsam.

Laut BVKJ kann eine Grippeinfektion bei Kindern innerhalb von 24 Stunden einen schweren und sogar lebensgefährlichen Verlauf nehmen, wenn eine bakterielle Infektion hinzukommt. "Eine Grippeinfektion macht es für Bakterien leichter, sich im Körper auszubreiten", erläutert Ursel Lindlbauer-Eisenach, Mitglied der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut. Die Abwehr sei geschwächt, so dass etwa Pneumokokken, bestimmte Streptokokken und Staphylokokken in die Atemwege eindringen und eine schwere Lungenentzündung auslösen können. Wenn Kinder grippe- und erkältungsähnliche Symptome mit Fieber und Husten entwickeln, sollten Eltern mit ihnen einen Arzt aufsuchen.


Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 234 - 2007
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Rubrik: Medizin und Forschung

Schon leichtes Übergewicht geht aufs Herz

Zwischen Übergewicht und Erkrankungen des Herzens besteht ein enger Zusammenhang. Die Ergebnisse einer aktuellen Metaanalyse zeigen nun, dass bereits mäßiges Übergewicht das Risiko für koronare Herzerkrankungen (KHK) um 17 Prozent erhöht, und zwar unabhängig von Blutdruck und Cholesterinspiegel.

Bogers und sein Team vom Präventionszentrum Bilthoven in den Niederlanden bezogen in ihre Metaanalyse 21 Kohorten­studien mit 302.296 Patienten aus Europa und den USA ein.

Die Forscher erkannten, dass der Body Mass Index (BMI)* ein unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung einer Herzerkrankung ist: Im Vergleich zu normalgewichtigen Personen (BMI unter 25) hatten Personen mit einem leichten Übergewicht – entsprechend einem BMI von 25 bis 30 – ein 32 Prozent höheres KHK-Risiko. Ohne Berücksichtigung des Blutdrucks und erhöhter Blutfette war das Risiko immer noch um 17 Prozent erhöht. Bei einem BMI über 30 stieg die Wahrscheinlichkeit für eine koronare Erkrankung um 81 Prozent – bereinigt um die Auswirkung von Blutdruck und Blutfettwerten um 49 Prozent. (Ige)

Quelle: Archives of Internal Medicine 2007; 167: 1720-1728.

* BMI: Mit dem BMI wird berechnet, ob das Gewicht normal ist. Er errechnet sich aus:

Körpergewicht in Kilogramm______________
Körpergröße in Meter x Körpergröße in Meter

Normal: BMI < 25, Übergewicht: BMI 25 – 30, Adipositas: BMI > 30


Quelle: Initiative gesund leben und ernähren e.V. (Ige) 12-2007
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Mehr Gewichtsverlust durch Diät mit Omega-3-Fettsäuren

Die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Herz-Kreislauf-System ist seit längerem bekannt. Eine aktuelle Studie belegt nun, dass eine gezielte Aufnahme dieser essentiellen Fettsäuren auch beim Abnehmen hilft.

Inga Throsdottir und Kollegen von der Universität Island untersuchten bei 324 Übergewichtigen (Body Mass Index zwischen 27,5 und 32,5 kg/m2) den Erfolg von vier unterschiedlichen energiereduzierten Ernährungsformen. Alle vier Studiengruppen erhielten eine Diät mit höchstens 1.600 Kilokalorien am Tag mit der gleichen Fett-, Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Ballaststoffmenge. Die Kostformen variierten allerdings in der Menge der Omega-3-Fettsäuren: Die Kontrollgruppe erhielt eine Diät ohne Omega-3-Fettsäureanteile. Die Diäten der drei anderen Gruppen enthielten Omega-3-Fettsäuren in verschiedenen Formen (150 g Dorsch dreimal die Woche oder 150 g Zuchtlachs dreimal die Woche oder sechs Kapseln Fischöl am Tag).

Eine Gewichtskontrolle nach vier Wochen zeigte, dass die Omega-3-fettsäurehaltige Diät wirksamer ist als die normale Reduktionsdiät, denn die Probanden mit der Omega-3-Diät nahmen im Durchschnitt ein Kilo mehr ab. (Ige)

Quelle: International Journal of Obesity 2007; 31: 1560-1566


Quelle: Initiative gesund leben und ernähren e.V. (Ige) 12-2007
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