Frühgeborene: Gemeinsam für die Allerkleinsten

St. Franziskus-Hospital informiert zum Weltfrühchentag

Münster – Fragen rund um Frühgeborene und die Möglichkeiten moderner Neugeborenen-Intensivmedizin beantworten am Dienstag, 17. November 2015 von 11 bis 13 Uhr Dr. Florian Urlichs, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin und sein Team in der Eingangshalle des St. Franziskus-Hospitals. Der Bunte Kreis Münsterland ergänzt das Angebot mit Waffeln und Informationen über seine Arbeit als Nachsorgeeinrichtung für Familien mit chronisch und schwer kranken Kindern.

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Bild: Die Allerkleinsten stets im Blick: Dr. Urlichs, Chefarzt der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin am St. Franziskus-Hospital Münster.

Die Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin zeichnet sich unter anderem durch eine moderne Intensivstation und die Vernetzung der Fachbereiche Neuropädiatrie, Kinderchirurgie, Kinderorthopädie, Augenheilkunde, Kindernephrologie und Kinderkardiologie aus. Neben der medizinischen Betreuung runden eine heilpädagogische Betreuung, Physiotherapie, Klangtherapie, Betreuung durch den Bunten Kreis Münsterland, Osteopathie und Bindungsanalyse das Angebot für die Allerkleinsten und ihre Eltern ab.

Um 14.00 Uhr sind ehemalige Frühgeborene der Klinik und ihre Familien sowie alle Interessierten eingeladen, den Weltfrühchentag im Marienhaus des St. Franziskus-Hospitals bei Kaffee und Kuchen zu feiern und sich auszutauschen. Zudem sind ein Vortrag zu den aktuellen Entwicklungen in der Früh- und Neugeborenenmedizin und eine Tombola geplant. Für Anmeldungen oder Fragen zur Veranstaltung steht das Sekretariat der Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin unter Tel. 935 3926 zur Verfügung.

Klinik für Neonatologie und Kinderintensivmedizin

Für die Versorgung von Früh- und kranken Neugeborenen steht im St. Franziskus-Hospital Münster eine moderne Kinderintensivstation mit sechs Beatmungsplätzen und sieben Intensivüberwachungsplätzen zur Verfügung. Behandelt wird das gesamte Spektrum neonatologischer Erkrankungen. Zur Nachbetreuung und Behandlung weniger stark erkrankter Neugeborener stehen weitere 13 Plätze zur Verfügung. Von Beginn an werden Eltern in die Betreuung ihrer Kinder einbezogen, um frühzeitig familiäre Bindungen wachsen zu lassen. Mit moderner, für die Eltern durchschaubarer Technik und personeller Zuwendung sollen die Eltern bei aller Sorge um ihr krankes Kind Sicherheit und Zuversicht gewinnen, um so ihrerseits ihr Kind optimal unterstützen zu können. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.sfh-muenster.de.

Quelle: © St. Franziskus-Hospital GmbH