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Das Nachrichtenarchiv

ältere Berichte aus dem Münsterland

Berichte aus 2004

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Jahr 2004

Mediziner der Uni-Frauenklinik erhält den Hans-Frangenheim-Preis

Dr. Olaf Buchweitz, Oberarzt in der Uni-Frauenklinik, erhielt für seine Weiterentwicklung der so genannten Schlüsselloch-OP den Hans-Frangheim-Preis. Der Preis wird jährlich von der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe für herausragende Arbeiten verliehen.

Bei der Schlüsselloch-OP handelt es sich um eine Bauchspiegelung. Bei diesem sanften chirurgischen Eingriff bringt der Arzt durch den Bauchnabel eine Kamera in den Körper und kann so einen Befund abklären oder sofort zum Beispiel einen Tumor entfernen. Nach einer solchen Schlüsselloch-Operation kann der Patient viele Tage früher nach Hause und wieder ins Büro aös nach einer herkömmlichen OP. Darüber hinaus habe der Patient nach dem Eingriff weniger Schmerzen und das Risiko, dass sich eine Wunde infiziert, sei kleiner, so Professor Dr. Ludwig Kiesel, Direktor der Uni-Frauenklinik gegenüber der WN.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 273-2004
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Hochdotierter Forschungspreis für Mediziner

Die Nieren erfüllen mehrere wichtige Funktionen. Sie reichen von der Kontrolle des Salz-, Wasser- und Säurehaushalts, der Entgiftung des Körpers und der Produktion von Hormonen, die für die Blutbildung und den Knochenaufbau wichtig sind, bis hin zur Beteiligung an der Blutdruck-Regulation. Von großer Bedeutung ist aber darüber hinaus auch die Aufgabe der Nieren, dafür zu sorgen, dass der Körper kein Eiweiß in den Urin verliert, so das Universitätsklinikum Münster gegenüber der WN.

Der münsterische Wissenschaftler Dr. Christian Reinhardt von der Medizinischen Klinik D des Universitätsklinikums wurde, für seine Untersuchungen der molekularen Mechanismen, die im gesunden Organismus einer Eiweiß-Ausscheidung in den Urin entgegenwirken, mit einem 25.000 Euro dotierten Forschungsstipendium der Gesellschaft für Nephrologie ausgezeichnet.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 229-2004
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Neues Verfahren zur Gewebeentnahme bei Brustkrebs

Über Erfahrungen mit der Vakuumsaugbiopsie, einem noch jungen Verfahren im Rahmen der Brustkrebs-Diagnostik, berichtete Dr. Eva Fallenberg vom Institut für Klinische Radiologie des Universitätsklinikums bei einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung im Zentralklinikum.

Seit zwei Jahren wird dieses schonende Verfahren erfolgreich am Institut für Klinische Radiologie durchgeführt. Der Einsatz dieses seit 1995 bekannten Verfahrens erfolgt, laut einer Pressemitteilung der Klinik, zur Diagnoseabklärung bei Patientinnen, die in Früherkennungs-Mammographien krebsverdächtige Verkalkungen zeigen. Nach Worten von Prof. Dr. Walter Heindel (Direktor des Instituts für Klinische Radiologie) liegt der Vorteil der Vakuumsaugbiopsie in der Möglichkeit, ambulant und für die Patientin wenig belastend Gewebe über einen kleinen Hautschnitt zu entnehmen. Darüber hinaus ist für den eingriff lediglich eine örtliche Betäubung nötig. Die sonst für eine Gewebeentnahme erforderliche Operation unter Vollnarkose kann den Patientinnen somit erspart werden.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 156-2004
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Auszeichnungen für Anästhesiologen des Universitätsklinikums Münster

Lokale Betäubungsmittel reduzieren die Schmerzempfindlichkeit nach einem operativen Eingriff. Der münstersche Mediziner Dr. Klaus Hahnenkamp wurde für seine Untersuchungen der Mechanismen, die eine solche durch Lokalanästhetika verursachte Verminderung postoperativer Schmerzen bewirken, mit dem renommierten Ben Covino Award 2004 der Internationalen Gesellschaft für Anästhesiologische Forschung ausgezeichnet.

Wie die WN berichtete, ist dieser mit 25.000 US-Dollar dotierte Preis nur einer von gleich mehreren wissenschaftlichen Auszeichnungen, die Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Uniklinikums für besondere Leistungen, sowohl im Bereich der Forschung als auch der Lehre erhalten haben. So ging z.B. der mit 5.500 Euro dotierte August-Bier-Preis der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin an den leitenden Oberarzt Prof. Dr. Elmar Berendes, für eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Regionalanästhesie. Im Bereich der Lehre ging der mit 5.000 Euro dotierte Thieme Teaching Awards wiederum an den Mediziner Dr. Klaus Hahnenkamp.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 155-2004
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Medizinerin Professor Dr. Beate Kehrel erhält Forschungspreis

Die Blutplättchen (sog. Thrombozyten) haben, neben den roten und weißen Blut- körperchen (zuständig für den Sauerstofftransport und die Immunabwehr in unserem Körper) eine wichtige Funktion im Organismus. Sie spielen aber auch eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Gefäßerkrankungen. Für ihre Forschungsarbeiten, die international zu einem besseren Verständnis der Thrombozyten bei diesen Prozessen beigetragen haben, wurde die münstersche Wissenschaftlerin Prof. Dr. Beate Kehrel mit dem Alexander-Schmidt-Preis der Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung ausgezeichnet.

Frau Prof. Dr. Beate Kehrel ist Leiterin der Experimentellen und Klinischen Hämostaseologie (= Blutgerinnungsforschung) an der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Uniklinikums Münster und teilt sich diese mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung mit Professor Dr. Meinrad Gawaz aus München.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 139-2004
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Rinderwahn im Fokus der Forschung

Obgleich der Rinderwahn und die Creutzfeld-Jakob-Krankheit in der öffentlichen Diskussion zur Zeit keine große Rolle spielen, haben Prionenerkrankungen bei Mensch und Tier doch nichts von ihrer Brisanz verloren. Gemäß einer Pressemitteilung der Universität, stellt die Verbesserung der Diagnostik und Therapie nach wie vor eine große wissenschaftliche und gesundheitspolitische Herausforderung dar.

Eine nachhaltige Förderung der bisherigen Arbeiten auf diesem Gebiet wird von einem neuen europäischen Forschungsnetzwerk erwartet, an dem auch das Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster (UKM) beteiligt ist. Das Forschungsteam um Institutsdirektor Prof. Dr. Helge Karch und Dr. Thorsten Kuczius ist eine von 52 Arbeitsgruppen in 20 Ländern, die von der Europäischen Union im Rahmen dieses Netzwerks "NeuroPrion" in den nächsten 5 Jahren mit insgesamt 14,4 Millionen Euro gefördert werden.

Die münstersche Arbeitsgruppe beschäftigt sich im Rahmen dieses Exzellenz-Netzwerkes unter anderem mit der Entwicklung Material schonender Inaktivierungsverfahren. Bislang können Prionen nur durch den Einsatz aggressiver Chemikalien und Sterilisationsverfahren unter extremen Bedingungen unschädlich gemacht werden. Darüber hinaus werden die Wissenschaftler am Institut für Hygiene die pathologischen Prionen aus Tieren und aus Menschen auf Proteinebene charakterisieren.

Dieser EU-Schwerpunkt sei nach Meinung von Prof. Dr. Karch umso wichtiger anzusehen, "da kürzlich eine von dem Erreger der Creutzfeld-Jakob-Krankheit nicht unterscheidbare Prionenform im Rind entdeckt wurde". Bislang ist der eindeutige Nachweis einer Prionenerkrankung erst nach dem Tode möglich. Das Institut für Hygiene forscht an der Entwicklung sensitiver Nachweisverfahren zur Entdeckung der Prionen in frühen Stadien der Erkrankung.

Quelle: Westfälische Nachrichten Nr. 138-2004
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Studie: Akupunktur lindert Schmerzen bei 90 Prozent der Patienten

Bei neun von zehn Akupunktur-Patienten lindert die Behandlung mit den kleinen Nadeln Schmerzen. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommen die weltweit größten Akupunktur- studien 'gerac' mit mehr als 40.000 Patienten in Deutschland. Wie die Universität Bochum mitteilte, soll in einer zweiten Studienphase überprüft werden, inwieweit die Schmerzlinderung auf einem Placebo-Effekt beruhen kann und wie wirkungsvoll die Akupunktur gegen Schmerzen im Vergleich zu konventionellen westlichen Methoden ist. (dpa)

Akupunktur ist eine Methode der traditionellen chinesischen Medizin. Diese Behandlungsform basiert auf der Annahme, dass durch den Körper Energiebahnen laufen so genannte Meridiane. Schmerzen oder Krankheiten entstehen, wenn der Energiefluss stockt. Die Stimulation von Akupunkturpunkten auf den Meridianen durch feine Nadeln lässt die Energie wieder ungehindert fließen und die Schmerzen verringern sich oder verschwinden ganz.

IKK exklusiv: Auch regionale Modellversuche der IKK haben gezeigt, dass Akupunktur eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zu herkömmlichen Behandlungsmethoden sein kann, beispielsweise bei der Behandlung chronischer Kopfschmerzen. Alle IKK- Versicherten können jetzt von einem bundesweiten IKK-Modellversuch zu Akupunktur profitieren. Verweissymbol [mehr zum Thema Akupunktur]

Quelle: IKK Westfalen 2004
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Neue Magensonde für Schlaganfall-Patienten

Für die Patienten ist es die reinste Qual: Immer wieder versucht die Schwester, durch die Nase eine Magensonde einzuführen, doch es will nicht klappen. Wenn der Schlauch dann endlich richtig plaziert ist, sind beide Seiten meistens gleichermaßen erschöpft. Was im klinischen Alltag Routine ist, stellt bei Schlaganfallpatienten in der Akutphase selbst für die erfahrenste Pflegekraft oft ein Problem dar, berichtet die Universität Münster. Denn damit die Sonde gezielt in den Magen vergeschoben werden kann, ist es wichtig, dass der Schluckreflex funktioniert.

Genau das ist aber bei 50 bis 80 Prozent der Schlaganfallpatienten nicht der Fall. Als Assistenzarzt auf der Schlaganfall-Spezialstation der Klinik für Neurologie des Uniklinikums hat Dr. Rainer Dziewas diese mühsame Prozedur selbst oft genug miterlebt. Bis ihm eine Idee kam, wie das Problem elegant zu lösen ist. Sie ist mittlerweile zum patent angemeldet, und es gibt eine Medizintechnik-Firma, die die Erfindung in ein marktreifes Produkt umgesetzt hat.

Die "Easy-Swallow-Sonde" sieht von außen wie eine Magensonde aus. Nicht erkennbar ist, dass es sich dabei um zwei Schläuche in einem handelt. Im Inneren der Sonde befindet sich eine weitere. Dieser hauchdünne Schlauch ist nicht dafür da, die Nahrung zu transportieren, sondern über ihn soll der Schluckreflex ausgelöst werden. Dies wird erreicht, indem man Flüssigkeit spritzt, die bei Erreichen der Rachenhinterwand den Reflex auslöst.

Quelle: Hochschulreport • Westfälische Nachrichten Nr. 99-2004
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Preis für Schlaganfall-Forscher

In Anerkennung einer Untersuchung über den Zusammenhang zwischen der Wirksamkeit der Thrombolyse-Behandlung nach Schlaganfall und den Erfahrungen der jeweiligen Klinik auf diesem Gebiet wurde der münsterische Wissenschaftler Dr. Peter Heuschmann mit dem Nachwuchspreis der Fachgesellschaft der deutschen Epidemiologen (DAE) ausgezeichnet. Der am Institut für Epidemiologie und Sportmedizin des Universitätsklinikums tätige Mediziner erhielt den mit 1000 Euro dotierten Preis bei der Jahrestagung der Deutschen Epidemiologen.

Quelle: Hochschulreport • Westfälische Nachrichten Nr. 78-2004
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Wissenschaftliche Erklärung für Homöopathie gefunden?

Ein internationales Forscherteam in Südkorea hat jetzt möglicherweise erste Grundlagen für einen wissenschaftlichen Nachweis der Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln geschaffen. Die Forscher entdeckten zufällig, dass sich Moleküle (kleinste Teilchenverbindungen organischer oder anorganischer Stoffe) bei zunehmender Verdünnung nicht voneinander entfernen, sondern sich im Gegenteil immer stärker zueinander bewegen. Die Moleküle bilden kleine Molekülhaufen, die sich bei weiterer Zugabe von Verdünnungsmitteln zu größeren Aggregaten verbinden. In diesem Verhalten der Teilchen könnte die Begründung dafür liegen, dass sich selbst in hohen Verdünnungen biologisch aktive Substanzen befinden könnten, die im Organismus wirksam sind.

Grundlage der homöopathischen Arzneimittel sind pflanzliche und tierische Produkte und Mineralien. Der Entdecker der Homöopathie, der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann verdünnte diese Mittel stufenweise in Zehner- oder Hunderterschritten. Damit wollte er den Arzneien einen höheren Wirkungsgrad verleihen, als von ihrer rein stofflichen Konzentration zu erwarten war. Er ging von der These aus: Je stärker verdünnt, desto stärker die Heilkraft. Hahnemann nannte diese Verdünnungen darum "Potenzen" (lat. potentia = Kraft).

Bisher ließ sich lediglich beobachten, dass Homoöpathie bei bestimmten Beschwerden hilft, jedoch nicht wissenschaftlich nachweisen, wie diese Arzneien im menschlichen Körper wirken.

Quelle: IKK Westfalen 2004
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SARS und die Folgen: Grenzüberschreitende Forschung

Binnen Tagen hatte sich die gefährliche Lungenkrankheit SARS im vergangenen Frühling von Südchina aus über den ganzen Globus verbreitet. Nachdem die Öffentlichkeit alamiert und die chinesische Regierung von der World health Organisation (WHO) unter Druck gesetzt worden war, wird von nun an mehr Geld in die Forschung investiert. ( … )

Die zusätzlichen Fördermittel erlaubten es, dass eine Wissenschaftlerin des chinesischen Instituts, Prof. Dr. Jianling Jin, an das Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster reisen konnte, um den dortigen Wissenschaftlern einige Wochen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Einer der dort tätigen Wissenschaftler, Privatdozent Dr. Dag Harmsen, hat eine moderne Datenbank aufgestellt, die der computergestützten Analyse von Bakterien dient. Das besondere an der Software ist, dass sie automatisch DNA-Informationen einliest, auswertet und einem Code zuordnet, um diesen mit bereits vorhandenen Informationen einer Datenbank zu vergleichen und daraus Schlüsse epidemiologischer und hygienischer Natur zu ziehen.

Eine solche Datenbank ist laut Harmsen mit einem unbezahlbaren Zeitvorteil von mehreren Tagen verbunden und stellt einen enormen Fortschritt im Kampf gegen pathogene Mikroorganismen dar. Prof. Jin, die zum ersten Mal in Deutschland ist, informiert sich vier bis sechs Wochen am Institut für Hygiene über die hiesige Organisation und den Arbeitsablauf. Im Anschluss an ihren Aufenthalt ist eine intensive Kooperation zwischen dem China ICDC (Institute of Communicable Disease Preventation and Control) und dem Institut für Hygiene in Münster geplant.

Quelle: Hochschulreport • Westfälische Nachrichten Nr. 65-2004
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Schilddrüsenkrebs: Bei Nachsorge gute Heilungschancen

Jedes Jahr erkranken in Deutschland im Schnitt 3000 Menschen an Schilddrüsenkrebs. Die Aussichten, von diesem seltenen Tumorleiden dauerhaft geheilt zu werden, sind heute ausgesprochen gut, heißt es in einer Pressemitteilung des Universiätsklinikums.

Vorraussetzung dafür ist allerdings neben einer kompetenten Behandlung eine langjährige - am besten lebenslange - Nachsorge in einem spezialisierten Zentrum. Um betroffene patienten und deren Angehörige über diese Erkrankung und wichtige Aspekte der Diagnose, Therapie und Nachsorge umfassend zu informieren, lud die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums alle Interessierten am 23. März 2004 zum 1. Münsteraner Patientensymposium "Schilddrüsenkrebs" im Lehrinstitut des Klinikums ein. ( … )

Die Klinik für Nuklearmedizin hat seit ihrer Gründung 1988 die Behandlung und Erforschung des Schilddrüsenkrebs als Schwerpunkt. Verweissymbol [mehr zum Thema Schilddrüsenkrebs]

Quelle: Hochschulreport • Westfälische Nachrichten Nr. 65-2004
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