Archiv für den Monat: August 2018

Ausländische Studierende entdeckten das St. Franziskus-Hospital

Münster – Elf ausländische Medizinstudenten trafen jetzt zu einem Besuch des St. Franziskus-Hospitals ein. In Begleitung der Betreuerin Evelyn Dunkel erhielten die Gäste einen Einblick in die Strukturen und Besonderheiten eines deutschen Krankenhauses. Die Studierenden sind allesamt Teilnehmer am mehrwöchigen Hochschulsommerkurs für Mediziner am Sprachenzentrum der WWU in Kooperation mit dem Verein WiPDaF (Wissenschaftliche internationale Partnerschaft Deutsch als Fremdsprache). Angereist nach Münster waren die Studierenden aus zehn verschiedenen Ländern: Ägypten, Algerien, Armenien, Ghana, Griechenland, Italien, Jordanien, Norwegen, Syrien und Venezuela.

Bild: Prof. Dr. Michael Möllmann (r.) und Dr. André Hemping-Bovenkerk, Oberarzt der Anästhesie und Intensivmedizin (l.), begrüßten die Studierenden, die sich mit Evelyn Dunkel (2.v.r) auf den Weg ins St. Franziskus-Hospital gemacht hatten.

Prof. Dr. Michael Möllmann, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, nahm die Gruppe in Empfang. Anschließend gab er einen Überblick über das allgemeine Krankenhauswesen in Deutschland und ging insbesondere auf die Leistungen des St. Franziskus-Hospitals ein. Der Besuch erhielt positive Resonanz: „Herzlichen Dank für den freundlichen Empfang und die sehr informative Führung durch Ihre Klinik. Unsere Teilnehmer waren begeistert“, so das Resümee von Evelyn Dunkel.

Einzigartige Behandlung im St. Franziskus-Hospital ermöglicht natürliche Geburt eines Babys mit der genetischen Herzerkrankung „Long QT-Syndrom“ (LQTS)

Ein kleines Herz gerät aus dem Takt

Münster – Im St. Franziskus-Hospital Münster konnte ein Baby mit der genetischen Herzerkrankung „Long QT-Syndrom“ (LQTS) und dadurch bedingten komplexen Herzrhythmusstörungen dank einer Magnesium-Therapie natürlich geboren werden. Weltweit ist dies vermutlich der erste Fall. Üblicherweise wird das Kind bei dieser Diagnose in der 35. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Das erfahrene Expertenteam aus Gynäkologen, Neonatologen, einem Spezialisten für Fetale Kardiologie und einem Kinderkardiologen im St. Franziskus-Hospital suchte nach einer alternativen Behandlungsmethode und entschied sich für eine hochdosierte Therapie mit Magnesium und Betablockern. Mit Erfolg – der Zustand von Baby Emilia-Sophie konnte so bis zum errechneten Geburtstermin stabilisiert werden.

Das kleine Mädchen hat das LQTS von ihrer Mutter geerbt. Durch das Syndrom ist die elektrische Reizleitung im Herz gestört. Es kommt zu Extraschlägen des Herzens, die gefährliche Rhythmusstörungen auslösen können. Die Häufigkeit der Erkrankung liegt bei rund 1:2000. Die Folgen sind Schwindel und Bewusstlosigkeit. Im schlimmsten Fall führt es zum plötzlichen Herztod. Sogenannte Betablocker werden standardmäßig eingesetzt, um die Rhythmusstörungen zu reduzieren. Je nach Ausprägung des Syndroms muss zusätzlich ein Defibrillator implantiert werden.

Die Schwangerschaft von Elisa Schulze Averbeck verlief zunächst unauffällig. Acht Wochen vor der Geburt kam sie routinemäßig ins St. Franziskus-Hospital, um mit den Ärzten die Geburt zu besprechen. In der Untersuchung zeigte sich, dass auch das Ungeborene komplexe Rhythmusstörungen hat, die das Herz erheblich belasteten. Das ist sehr selten. In der Regel treten Symptome erst nach der Geburt auf und sind eine häufige Ursache für den plötzlichen Kindstod. Allerdings findet man in 20 Prozent der Todesfälle nach der 20. Schwangerschaftswoche ein LQTS. „Ohne tiefergehende Herzultraschall-Kenntnisse ist es schwierig, das Syndrom beim Ungeborenen zu diagnostizieren“, weiß Dr. Johannes Steinhard aus der Praxis für Pränataldiagnostik Dr. Rosenberg/Dr. Steinhard im FranziskusCarré und Leiter des Departments für Fetale Kardiologie am Herz- und Diabetes Zentrum NRW in Bad Oeynhausen.

Die Schwangere wurde sofort stationär aufgenommen. Täglich kontrollierten die Ärzte die Herzfrequenz des Babys. „Die Zeit war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Aber ich war immer optimistisch, dass alles gut gehen wird“, berichtet die junge Mutter. Die Ärzte suchten intensiv nach einer geeigneten Behandlung und entschieden sich in enger Abstimmung mit dem Kinderherzzentrum Bad Oeynhausen für die Magnesium-Therapie und eine höhere Dosierung der Betablocker. Dadurch konnten Häufigkeit und Art der Rhythmusstörung des Ungeborenen deutlich verbessert und das Herz somit wieder entlastet werden. „In der Fachliteratur wird empfohlen, das Kind in so einem Fall in der 35. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt zu holen. Doch zu dem Zeitpunkt ist es noch eine Frühgeburt und bringt somit Risiken mit sich“, erklärt Dr. Nikolaos Trifyllis, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. Zudem sei nicht bewiesen, dass die Herzrhythmusstörungen nach der Geburt besser behandelbar seien als im Mutterleib. „So lang wie die Magnesium-Therapie gut anschlug, wollten wir das Baby nicht holen. Unser Ziel war eine natürliche Geburt“, so Dr. Anke Hövels, leitende Oberärztin der Geburtshilfe. Das Ziel haben sie gemeinsam erreicht – Emilia-Sophie erblickte am 13.3.2018 das Licht der Welt. Eine Woche wurde sie auf der Kinderintensivstation betreut. „Dort haben wir sie permanent überwacht und mit Betablockern eingestellt“, berichtet Dr. Florian Urlichs, Chefarzt der Neonatologie und Kinderintensivmedizin. „Ich bin sehr froh, dass die Herzrhythmusstörungen frühzeitig diagnostiziert wurden und ich im Franziskus Hospital dank des engagierten Einsatzes der Ärzte natürlich entbinden konnte“, freut sich Elisa Schulze Averbeck.

Bild (v.l.n.r.): Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Nikolaos Trifyllis, leitende Oberärztin Anke Hövels, Pränatalmediziner Dr. Johannes Steinhard und Dr. Florian Urlichs, Chefarzt der Neonatologie und Kinderintensivmedizin, betreuten Elisa Schulze Averbeck (2.v.l). und ihre Tochter Emilia-Sophie vor und nach der Geburt.

Lange Nacht der Universitätsmedizin: Kids welcome bei über 40 Veranstaltungen

Auf dem Patientenstuhl hat jeder schon einmal gesessen. Aber selber Karies entfernt, einen Zahn gezogen oder gar operiert? Bei der „Langen Nacht der Universitätsmedizin“ am 7. September können Kinder bohren, bis der Arzt kommt. Ab 16 Uhr – einige Angebote für Kinder beginnen teils sogar schon früher – öffnen das Universitätsklinikum Münster (UKM) und die Medizinische Fakultät der Universität Münster zum ersten Mal gemeinsam die Türen.

Münster (ukm/som) – Es muss keine Grippe oder ein Fahrradunfall sein, damit die kleinen Gäste zur „Langen Nacht der Universitätsmedizin“ den Weg zum UKM finden. „Mit spielerischen Einblicken – ohne Schmerzen oder der Angst vor einer Spritze – können hier schon Kinder die faszinierende Welt der Universitätsmedizin in über 40 Programmpunkten kennenlernen“, sagt Dekan Prof. Mathias Herrmann. „Das Programm ist für die ganze Familie gestaltet – egal, ob Kleinkind oder fast erwachsen, es war uns wichtig, dass für jede Altersgruppe Spannendes dabei ist.“

Kinder ab drei Jahren sollten in Begleitung ihres Kuscheltiers kommen. Denn im Teddybär-Krankenhaus können Kinder ihre kuscheligen Freunde von kleinen und großen Medizinern untersuchen und verarzten lassen und gleichzeitig den Besuch beim Arzt aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Auf diese spielerische Art und Weise soll, so das intendierte Konzept des Teddybär-Krankenhauses, die Angst vor Arztbesuchen genommen werden.

Doch was, wenn es mal nicht nur ein Pflaster ist, mit dem der Teddy versorgt werden muss? Ein Programmpunkt für die etwas älteren Kinder ab dem Grund-schulalter gibt beispielsweise Einblicke in die Chirurgie. Nach einem Unfall müssen oft Verbände oder Gipsschienen angelegt werden. Doch wie kommt der Gips eigentlich an den Arm? In einer Mitmachaktion können Kinder die Technik und das Material kennenlernen und sich im praktischen Selbsttest als Arzt versuchen.

Dass Universitätsmedizin mehr bedeutet als Pflaster, Spritzen und weiße Kittel, beweist die Werkfeuerwehr. Für die Kleinen steht das Feuerwehrauto zum Erkunden bereit und buchstäblich heiß her geht es bei den älteren Kindern ab zehn Jahren, denen in einer Schulung der sichere Umgang mit dem Feuerlöscher gelehrt wird.
Auch die Ältesten kommen nicht zu kurz: Von Informatik über Pflege bis hin zur Logistik – ältere Schüler sowie Jugendliche können die vielfältigen Berufsfelder rund um die Universitätsmedizin kennenlernen. Wer merkt, dass er nicht genug von der medizinischen Atmosphäre bekommen kann, der hat die Möglichkeit, sich über die zahlreichen Ausbildungs- und Jobangebote am UKM zu informieren.

Weitere Informationen und das komplette Programm unter www.lange-nacht-muenster.de


Bild: Spielend die Medizin entdecken: Im Teddybär-Krankenhaus können Kinder ihre Kuscheltiere verarzten lassen.

Die Antwort des Körpers auf eine Verletzung

Besonders in den Sommermonaten verstärkter Behandlungswunsch bei Patienten mit Narbengewebe

Münster (ukm/cf) – Wenn die Temperaturen auf dem Thermometer nach oben klettern, wird es Zeit für kurze Hosen und T-Shirts. Für viele bedeutet das auch, dass ihre Narben besonders am Dekolleté, dem oberen Rücken und den Beinen sichtbar werden. „In den kälteren Jahreszeiten können Narben durch lange Kleidung überdeckt werden – in den Sommermonaten geht das nicht so leicht und der Behandlungswunsch vieler Patienten steigt“, weiß Dr. Stefanie Kemper, Leiterin der Dermatochirurgie der Klinik für Hautkrankheiten am UKM (Universitätsklinikum Münster). Neben der Auffälligkeit werden bei warmen Temperaturen auch Symptome wie Juckreiz bis hin zu einem brennenden Gefühl, Krustenbildung oder Einschränkungen der Bewegungsfreiheit verstärkt. Besonders in den Sommermonaten kommen deshalb bis zu 30 Prozent mehr Patienten in die Narbensprechstunde am UKM.

„Ob durch eine Operation, Verbrennungen oder eine ausgeprägte Akne in der Jugend verursacht – eine Narbe ist immer die Antwort des Körpers auf eine Verletzung“, erklärt die Leiterin der Narbensprechstunde. Sobald es blutet und damit die obere Lederhaut verletzt wurde, füllen die körpereigenen Reparaturmechanismen die Wunde mit Bindegewebe auf und eine Narbe entsteht. „Eine narbenfreie Abheilung gibt es eigentlich nur bei fetaler Haut – also beim Kind im Mutterleib“, weiß Kemper. Trotz intensiver Forschung ist bis heute ungeklärt, warum Wundheilung nach der Geburt immer mit Narbenbildung einhergeht – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Denn es gibt auffälligere und unauffälligere Narbentypen: Zu unterscheiden sind atrophe Narben wie Schwangerschaftsstreifen, die durch Spannung frischen Narbengewebes verursacht werden, und dicke verhärtete sogenannte hypertrophe Narben, die durch eine verzögerte Wundheilung entstehen. Der auffälligste Narbentyp ist jedoch das genetisch bedingte, wuchernde Narbengewebe, das über das Hautniveau hinaus wächst und damit die größten Einschränkungen für Betroffene bedeutet.

Bild: Dr. Stefanie Kemper behandelt in der Narbensprechstunde am UKM Patienten mit verschiedensten Narben.

„Für die Behandlung von Narben gibt es kein standardisiertes Vorgehen“, so die Leiterin der Narbensprechstunde. Je nach Auslöser, genetischer Prädisposition und Narbentyp wird ein individueller Behandlungsplan zusammengestellt. Das Spektrum reicht dabei von Medikamenten über Druck- oder Bestrahlungstherapie bis hin zum Einsatz von Lasern und operativen Korrekturen. Besonders in der Entstehungsphase kann man aber auch zu Hause etwas gegen Narbengewebe tun. So sollte man für eine ungestörte Wundheilung ohne Infektionen sorgen, indem man hygienische Verbandswechsel durchführt, die betroffene Körperpartie ruhig stellt und nicht direkt der Sonne aussetzt. Auch eine Narbenmassage oder spezielle Salben können die Narbenbildung aufhalten.

Promotionsstipendium für den Kampf gegen Blutkrebs: José-Carreras-Leukämie-Stiftung fördert Jana Mormann

Münster (mfm) – „Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem“ – dieses große Ziel von José Carreras ist nur über den medizinischen Fortschritt erreichbar. Gemeinsam mit der Fachgesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) hat sich die von Carreras gegründete Stiftung daher zum Ziel gesetzt, besonders begabte Nachwuchswissenschaftler zu motivieren, in der Kinder- und Jugendmedizin zu forschen und ihnen dafür optimale Voraussetzungen zu bieten. In diesem Jahr ging das José-Carreras-GPOH-Promotionsstipendium an drei herausragende Talente aus der Humanmedizin und verwandten naturwissenschaftlichen Fächern. Eines davon: Jana Mormann, Promovendin der Universität Münster.

Für ihre Doktorarbeit hat sich Mormann „Die Identifizierung von epigenetischen Zielstrukturen in SMARCB1- negativen PTCL“ als Thema vorgenommen. Die Studie will sie in der Arbeitsgruppe „Pädriatische Neuroonkologie“ von Dr. Kornelius Kerl verfassen, die zur Pädriatischen Hämatologie und Onkologie der Uniklinik Münster gehört. Als Stipendiatin wird die Medizinerin nun ein Jahr lang mit 800 Euro pro Monat plus einmalig 400 Euro für projektbezogene Reisen unterstützt. Die Auswahl der Stipendiaten erfolgte durch ein Gremium aus Experten der GPOH und des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung.

Zusammen mit Mormann erhielten Cora Beckmann aus Freiburg und Jonas Wilhelm aus München ein Promotionsstipendium. „Wir hoffen, dass unsere Nachwuchsforscher mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Überlebenschancen der betroffenen jungen Patienten weiter zu verbessern“, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José-Carreras-Leukämie-Stiftung. Diese hat bislang rund 150 Stipendien mit einer Fördersumme von fast 12 Millionen Euro finanziert. Dazu zählen nationale wie internationale Forschungsstipendien und auch bereits 39 Promotionsstipendien.

Bild: Dr. Gabriele Kröner von der Carreras-Stiftung (l.) und Prof. Angelika Eggert von der GPOH (r.) übergaben Jana Mormann in Frankfurt/Main ihre Auszeichung (Foto: DJCLS/Fricke)

Ausbildungsstart für 36 neue Azubis am UKM

Trotz bundesweiten Negativtrends fast alle Ausbildungsstellen beim größten Arbeitgeber der Region besetzt / UKM bietet breites Spektrum an Ausbildungsberufen

Münster (ukm/cf) – In mehr als jedem dritten Betrieb in Deutschland bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt und rund 17.000 Unternehmen erhielten überhaupt keine Bewerbung auf ihre ausgeschriebene Stelle – so viele wie noch nie. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Entgegen diesem Trend konnten am UKM (Universitätsklinikum) bis auf zwei alle Ausbildungsstellen besetzt werden. Die 36 neuen Azubis starten heute (1. August) voller Vorfreude in ihre Ausbildungszeit beim größten Arbeitgeber der Region. Insgesamt bietet das UKM gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen mit 27 verschiedenen dualen Ausbildungsberufen ein breites Spektrum – vom Bäcker bis zur Zahntechnikerin.

„Besonders vor dem Hintergrund des aktuellen Negativtrends auf dem Ausbildungsmarkt wird bei uns das Thema Nachwuchs groß geschrieben“, betont Peter Plester, Leiter des Geschäftsbereichs Personal am UKM. „Deshalb bieten wir unseren Auszubildenden vom ersten Tag an eine qualitativ hochwertige und fundierte Berufsausbildung in einem spannenden Arbeitsumfeld.“ An ihrem ersten Tag konnten die Neulinge zunächst das UKM-Gelände erkunden und sich kennenlernen. Beim Reanimationstraining im Anschluss stellte die Gruppe unter Beweis, wie man im Notfall richtig handelt. In den nächsten Tagen starten die Berufseinsteiger dann in ihren jeweiligen Ausbildungsstationen – je nach Beruf dauert die Ausbildungszeit drei bis dreieinhalb Jahre.

Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern ist die UKM-Gruppe der größte Arbeitgeber im Münsterland und zählt zu den führenden Ausbildungsbetrieben in der Region. Derzeit sind 115 Auszubildende am UKM beschäftigt, dazu kommen 627 Schülerinnen und Schüler an den acht Schulen und Weiterbildungsstätten des UKM. Weitere Informationen unter www.ausbildung.ukmuenster.de.

Bild: Hoffnungsvolle Gesichter: Die Azubis freuen sich auf ihre Ausbildungszeit am UKM. (© UKM/Tronquet)